Adobe Lightroom Alternativ

Lightroom hat sich zum Quasi-Standard für die Bildbearbeitung entwickelt. Aber andere Programme sind kostenlos oder in bestimmten Disziplinen besser. Ein Überblick...

Lightroom hat sich zum Quasi-Standard für die Bildbearbeitung entwickelt. Aber andere Programme sind kostenlos oder in bestimmten Disziplinen besser. Ein Überblick...

... über die interessantesten Alternativen

 

 

Für den anspruchsvollen Fotografen oder Semi-Profi ist Lightroom ohne Frage ein sehr guter Begleiter, der bereits die meisten Anforderungen an einen Foto-Workflow auf dem Desktop-Rechner abdeckt. Die Software von Adobe hat zahlreiche Funktionen zur Verwaltung und Bearbeitung von Fotos, zudem kann man durch Plug-ins weitere Dienste einbinden und beispielsweise das direkte Hochladen von Bildern auf Internet-Seiten oder zu Cloud-Speicherdiensten einstellen.

Aber ist das wirklich schon das Ende der Fahnenstange?

Als einfache Kauf-Version gibt es das Programm schon seit fast drei Jahren nicht mehr. Vielmehr muss man die aktuelle Version Adobe Lightroom Classic CC abonnieren. Knapp zwölf Euro pro Monat schlagen zu Buche, inklusive Photoshop CC und 20 Gigabyte Cloud-Speicher. Lohnend ist ein solches Abo sicherlich für diejenigen, die Lightroom und Photoshop oft verwenden. Doch für den Privatmann oder -Frau, der nur ein paarmal im Jahr nach einem Urlaub oder einer Familienfeier seine Bilder bearbeiten möchte, ist es nicht so  attraktiv. Auch für manchen Profi-Fotografen gibt es Alternativen, die seiner Arbeitsweise eher zusagen dürften.

Verwaltung mit anderen Programmen

Eine Alternative zu Adobe Lightroom CC Classic ist die letzte Kauf-Version Lightroom 6. Sie ist immer noch erhältlich. Sie kostet jedoch satte 130 Euro.
Zudem bietet Adobe seit 2017 keine Updates mehr für diese Version an! Möchte man beispielsweise die RAW-Daten von einer neuen Kamera speichern, kann es passieren, dass man den Umweg über den (kostenlosen) DNG Converter von Adobe nehmen muss. Umständlich und für den Gelegenheits-Anwender eher lästig.

Wir geben an dieser Stelle einen Überblick über interessante Alternativen. Den kompletten Funktionsumfang von Lightroom CC bildet zwar keiner der Konkurrenten ab, doch dafür bieten sie oft in einzelnen Disziplinen mehr oder liefern bessere Ergebnisse. Das Gute: Alle kostenpflichtigen Programme bieten eine Testversion, die 30 Tage lang gültig ist und keinerlei Funktionseinschränkungen hat. 30 Tage klingt nicht lange. Aber für ein Überarbeiten der Urlaubsbilder ....

In alphabetischer Reihenfolge:

 

 

AcDsee

System: Windows, macOS
Preis:     70 Euro
Web:      www.acdsee.com (Testversion)

Vielen Windows-Nutzern vielleicht ein Begriff. Der Funktionsumfang ist beachtlich. Die Bedienung ist gewöhnungsbedürftig. Aber es ist seit 1994 auf der Welt. Vielleicht daher?!

 

Aftershot Pro

System: Windows, macOS
Preis:      90 Euro
Web:       www.aftershotpro.com (Testversion)

Ein Allrounderprogramm von Corel mit einer stattlichen Anzahl von Plug-Ins. Auch wenn sich Masken nur eingeschränkt erstellen lassen, bietet es aber Ebenenarbeiten an.

 

Apple Fotos

System: macOS, iOS
Preis:     kostenlos
Web:      www.apple.com

Nur was für Apple-Nutzer. Das Programm ist der Nachfolger von iPhoto. Gute Werkzeuge sind bereits installiert. Diashow sei genannt. Die Verbindung zu iCloud ist selbstverständlich. Kostenlos bedeutet aber, das ein iMac oder iBook oder iPhone bzw. iPad Pflicht ist.

 

CaptureOne

System: Windows, macOS
Preis:     +/- 280 Euro
Web:      phaseone.com (Testversion)

Stark ist Capure One für die Studio-Fotografie. Die Korrekturfunktionen für Portrait-Aufnahmen sind ausgefeilter als bei Lightroom. Zudem ist eine Import-Funktion von LR-Katalogen gegeben.

 

Darkable

System:  Windows, macOS, Linux
Preis:       kostenlos
Web:        www.darkable.org

Eine gute Alternative mit fast gleichem Look-and-Feel. Die kostenlose Open-Source Lösung hat es verdient, einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Die meisten Bildkorrekturen können von LR übernommen werden.

 

DxO

System: Windows, macOS
Preis:     ca. 150 Euro
Web:      www.dxo.com (Testversion)

Die Bildverwaltung ist eingeschränkt. Allerdings sind hier ausgezeichnete Autokorrektur-Möglichkeiten gegeben.

 

Explosure X3

System: Windows, macOS
Preis:      200 US-Dollar
Web:      www.alienskin.com (Testversion)

Vielleicht doch nur was für den Profi oder anspruchsvollen Fotografen. Nur in Englisch zu erhalten.

 

Luminar

System: Windows, macOS
Preis:     ca. 70 Euro
Web:      www.skylum.com (Testversion)

Keine Bildverwaltung, die aber bald kommen wird. Luminar verbindet Funktionen aus Lightroom und Photoshop. Es unterstützt Pixelebenen und bietet Korrekturebenen.

 

On1 Photo RAW

System: Windows, macOS
Preis:      ca. 120 Dollar
Web:       www.on1.com (Testversion)

Empfehlenswerte "Kopie" von Lightroom. Das Programm läuft auf einer englischen Version. Doch eine sehr gute Bildverwaltung mit äußerst guten Bildkorrekturmöglichkeiten, die sich auch an anspruchsvolle Fotografen richtet.

 

Photo Director

System: Windows, macOS
Preis:     100 Euro
Web:      www.cyberlink.de (Testversion)

Irgendwie steht der Photo Director im Schatten der Konkurrenten. Die dem Hobby-Fotografen zugeschnittene Anwendung hat einiges mehr zu bieten als die gängigsten Konkurrenten.

 

Fazit:

Der Sinn aber: ausprobieren und für sich die geeignete Version finden. Alle Anbieter bieten Testversionen an. Das lässt viel Raum für Jeden, macht es aber auch schwer, seinen Favoriten zu finden. Aber wer sich gegen das Abo-Modell von Adobe ausgesprochen hat, wird bei diesen Software-Programmen der verschiedenen Anbieter fündig.

 

Wir jedenfalls wünschen viel Spaß bei den Versuchsreihen.


Einladung zum 19.Fotografentreffen am 26.09.2018 in den Artlight Studios

Was für ein Schock für seine Fangemeinde und vor allem der Angehörigen. Der DSDS-Drittplatzierte von 2003 Daniel Küblböck (33) stürzte am vergangenen Sonntag (9. September) von der AIDAluna, die auf dem Weg von Hamburg nach New York war.

Aber keine Angst: unser nächstes Fotografentreffen findet nicht auf einem Schiff sondern in den geschützten Räumen der Artlight Studios in Leichlingen statt. Anstelle des wilden Wassers fliessen Sprudel, Bier und mehr.  Kleine Snacks werden vorbereitet.

 

Unsere Themen

  • Lapadu und das weitere Vorgehen
  • Photokina in Köln (26.-29.09.)
  • Dinge in eigener Sache (kurzer Aufruf von Andreas)
  • Proposal von Marcus R. zu mehr Aktivität in der Fotogruppe

Aber auch Durst und Hunger sollen befriedigt werden. Um einen bunten Tisch und “Futter” für alle Teilnehmer zu planen, bitte ich um vorherige Anmeldung. Dazu könnt ihr hier unten kurz im Kommentarfeld antworten.


Fujifilm Systemkamera X-T3 ist mehr als nur die Möglichkeit zur Umsetzung der fotografischen Ideen

Fujifilm Systemkamera X-T3 ist mehr als nur die Möglichkeit zur Umsetzung der fotografischen Ideen

X-T3 heißt die konsequent verfolgte Strategie von Fujifilm in Sachen spiegellose Systemkamera. Dieses Kamerasystem wird durch die extrem leistungsfähige Sensor-Technik zum unzertrennlichen Partner für den ambitionierten Fotografen. Die XT3 ist entwickelt, um alle Bedürfnisse in der Fotografie und Videografie abzudecken. Dafür spricht die neue und einzigartige Sensortechnik, der leistungsstarke Prozessor, Sucher mit hoher Auflösung und ein absolut robustes Magnesium-Gehäuse, das auch bei den härtesten Bedingungen besteht.

 

Mehr Leistung durch X Serie

X Trans CMOS 4 Sensor und X Prozessor 4 ist die neue Ausstattung der Fuji X-T3. Dabei ist der X Trans CMOS 4 ist ein rückwärtig belichteter APS-C-Sensor. Dies mit der vierfachen Anzahl an Phasendetektionspixeln. (Vergleich zu aktuellen Modellen) Die Phasendetektionspixel sind zudem über die komplette Oberfläche des Sensors verteilt. Der neue Sensor bietet (trotz einer Auflösung von 26,1 Megapixeln) ein exzellentes Signal-Rausch-Verhältnis und eine niedrigste Empfindlichkeit von ISO160.

Sucher zur Erleichterung des Verfolgens von bewegten Motiven

Der elektronische Sucher der FUJIFILM X-T3 mit einer Auflösung von fast 3,7 map (Millionen Bild­punkten) und einer 0,75-fachen Vergrößerung bietet eine führende Leistung im Segment der spiegellosen Systemkameras. Aufgrund der ultrakurzen Reaktions­zeit von nur 0,005 Sekunden und einer schnellen Bildwiederholrate von 100 Bildern pro Sekunde werden Bewegungen im Sucherbild außergewöhnlich flüssig wiedergegeben.

Design wie gehabt (klassisch)

Die FUJI XT3 übernimmt die beliebten Designmerkmale des Vorgängermodells  X-T2, wie z. B. die zentrale Position des Suchers, die Positionierung der Einstellräder auf der Oberseite für eine zusätzliche Stabilität und das hervorragende Griff-Design für mehr Komfort.

Die wesentlichen Merkmale der FUJIFILM X-T3: 

  • 26,1 Megapixel APS-C X-Trans CMOS 4 Sensor und X Prozessor 4
  • Großer elektronischer Sucher mit 3,69 Millionen Pixeln
  • Klapp- und schwenkbares 7,6 cm (3 Zoll) Touchscreen-LCD mit 1,04 Millionen Pixeln
  • Spritzwasser- und staubgeschützt
  • Kälteresistent bis minus 10 Grad
  • Professionelle Videoaufnahme in 4K
  • Dual-Speicherkartenslot
  • ISO-Empfindlichkeit bis 51.200
  • Wi-Fi-Funktion
  • Filmsimulationsmodi (inkl. ETERNA)
  • Intervallaufnahme
  • Kreative Filtereffekte

Die silberne Farb-Variante der X-T3 ist Standard im Sortiment und hat einen eher klassischen Farbton im Vergleich zur Graphit-Silber-Variante, einer limitierten Auflage früherer Modelle.

 
FUJIFILM X-T3


UVP: 1.499,- Euro (Gehäuse)
Verfügbar: ab 20. September 2018(*1)
Farben: Schwarz und Silber

(*1) Damit wesentlich vor der Photokina 2018, die in der Zeit vom 26.-29.09.2018 statt findet und somit bereits bestaunt und ausprobiert werden kann.


Novoflex TrioPod Stativbasis als klassisches Dreibeinstativ und viel mehr

Im Grunde geht der Hersteller Novoflex mit der Produktserie TrioPod einen komplett neuen Weg in Sachen Fotostative.

Dabei besticht nicht nur durch seine verblüffend einfache Handhabung, sondern viel mehr durch eine einmalige Flexibilität in der modularen Auswahl in verschiedenen Stativ-Basisvarianten. Es stehen im Moment wahlweise Stativ-Beine aus Aluminium, Carbon oder mit Wanderstockbeinen sowie Minibeinen oder in Kombination zur Verfügung, die sich jederzeit und aufnahmebezogen austauschen lassen. So wird aus dem klassischen Dreibeinstativ ein Mini- oder Tischstativ, ein Einbein- oder Anlehnstativ, Klemm- oder Saugstativ.

Die PrioPod  Stativbasis:

Novoflex Basismodul

 

Das TriPod-Stativ besteht in der eigentlichen Basis aus einem Stativgelenk. Die Standardbasis TrioPod ist die vielseitigste Stativbasis mit wahlweise 1/4" oder 3/8"-Gewindeanschluß. Die Basis TrioBalance besitzt eine integrierte Nivelliereinrichtung und ermöglicht somit ein schnelles Ausrichten von Teleschwenkern und Panoramasystemen. Die 3. Basis TrioBalance=Q 6/8 besitzt zusätzlich eine Panoramadrehbasis mit Schrittwinkelrastungen und Q-Schwalbenschwanzaufnahme.

Die TrioPod Beine:

Die verschiedenen Stativbeinvarianten erledigen den Rest. und lassen sich an die verschiedensten Aufgaben anpassen. Es wurde in der Vielzahl der Möglichkeiten an alles gedacht. Und dann: mit den Carbonverlängerungsstangen lassen sich alle Beinausführungen beliebig erweitern. Egal ob Sie bodennah arbeiten müssen oder ein Tischstativ brauchen. Das passende Beinmodul ist verfügbar.  Stabiles Carbon oder hochfestes Aluminium, Wanderstockbeine oder Minibeine. Egal! Die Flexibilität bietet Einsatzmöglichkeiten ohne Ende.

Wenn gar nichts mehr hilft, nehmen Sie die verschiedenen flexiblen Schwanenhals Beinmodule und saugen das System fest. Oder Sie klemmen es fest. Diese flexiblen Arme gestatten sogar die Montage von Blitzgeräten.

Kugelneiger:

Der Kugelkopf MagicBall besitzt einen weltweit einzigartigen Verstellbereich von bis zu 120°. Dabei bietet ein griffiger Führungs- und Festellgriff eine punktgenaue Fixierung der Kamera oder des großen Objektivs.

Egal, ob als begeisterter Hobby-Fotograf oder professioneller Anwender, das TrioPod-System hat für jeden Anspruch eine passende Antwort mit dem TrioPod-Stativsystem. Weitere Möglichkeiten bieten die Schnellkupplungen als sichere Verbindung von Aufnahmegerät und Stativ.

Lassen Sie sich inspirieren von den vielseitigen Befestigungslösungen durch Novoflex insprieren und finden Sie Ihr Stativ. https://www.novoflex.de/de/

TrioPod-System


Protokoll des Fotografentreffens am 22.08.2018 in den Artlight Studios

Liebe Freunde der Fotografie,

am vergangenen Mittwoch haben wir mal wieder ein Fotografentreffen abgehalten.

Auch ohne große Agenda hattet ihr Gelegenheit, mit Sabrina zu shooten. Ich hoffe, ihr habt ein paar gute Bilder mit ihr gemacht.

In der allgemeinen Situation wurde noch einmal angesprochen:

. Photokina in der Zeit vom 26.-29. September 2018

Marcus R. hatte gefragt, ob ggfls. eine Rudelbildung (gemeinsame Begehung der Messe) angedacht sei?! Für weitere Details steht euch Marcus Reinicke gerne zur Verfügung.

 

. Nachtfotografie für das Lapadu-Projekt

auch hier hat Marcus R. nochmal darauf aufmerksam gemacht, dass sich die Gruppe am 24.08. um 20 Uhr, am Eingangshäuschen des Haupteingangs, trifft. Jeder weitere Teilnehmer ist herzlich willkommen.

. Projekt: Lapadu

Marcus P. ist aufgefallen, dass viele Fotografen den Durchgang eines besonders attraktiven  Bunkers genutzt haben. Auch wenn die Bildqualität der jeweiligen Bilder gut sind, ist das ist nicht so ganz optimal. Die Ausstellung ist unter dem Namen Lapadu geplant, nicht Bunker im Lapadu. Daher war die allgemeine Frage, wie wir das ggfls. verhindern, eindämmen könnten. Ein gutes Gesprächsthema für das nächste Treffen.

In eigener Sache

Das Beschaffen und Bewirten nehmen, nach wie vor, einige Personen nicht so genau. Daher möchte ich noch einmal darauf aufmerksam machen, dass die Speisen plus des ersten Getränkes (Bier, Bionade) für den Teilnehmer 5,00 Euro ausmacht. Ab dem zweiten Getränk machen wir „selbständig“ auf den bereitliegenden Bierdeckeln einen „Strich“, der dann bedeutet, dass 1,00 weiterer Euro in den Klingelbeutel zu entrichten ist (rettet die Wale).

Bei der Gelegenheit

Ralf hat das Model Sabrina zwar freundlicher Weise mitgebracht. Obwohl es ausdrücklich bei der abendlichen Einladung darauf hingewiesen worden war, dass ein kleiner Obolus zu entrichten sei, ist auch dies nicht erfolgt. Dabei hat Henrik auf seinen Anteil an Studiomiete großzügiger Weise verzichtet! Ralfs Frau hat eine Stunde lang mit der Visagistik verbracht und Verbrauchsmaterial eingesetzt!

Aber: mit ganz wenigen Ausnahmen habe ich die Anteilnahme an den Auslagen (koordiniertes Modelsharing) von euch vermisst. Im Gegenteil: Ralf hat Sabrina einen Fünfziger zugesteckt. Ralf wurde also für diese Koordination auch noch bestraft. Ich finde, dass darf unter erwachsenen und erfahrenen Personen und Fotografen nicht passieren!

Ich möchte gerne hin und wieder an euch das Angebot der Vorstellung „neuer Gesichter“ und Modelle anbieten. Aber unter diesem Verhalten kann und will ich das leider nicht mehr.

Bei der nächsten - und vorerst letzten - Aktion werde ich das Treiben genau beobachten und daraus entsprechende Konsequenzen ziehen!

Apropos: Model-Sharing. Bodo hat ein sehr liebes und nettes Sharing im Oktober vor. Helena wird aus München anreisen und für Shootings mit euch zur Verfügung stehen. Koordination und Terminvergabe erfolgt durch Bodo. Ich bitte euch, direkt mit Bodo in Kontakt zu treten, der aber auch noch zwei bis drei Sätze dazu schreiben wird.

Last but no least

Wen es interessiert: die Artlight-Webseite hat eine Erweiterung bekommen. Passwort-geschützt gibt es im Bereich des Mietstudios jetzt einen neuen Menupunkt. Vielleicht erleichtert diese Rubrik die Kommunikation untereinander, miteinander und im Allgemeinen und Besonderen.

Das erforderliche Passwort ist unter formloser Nachfrage per Mail an andreas@artlight-studios.de zu bekommen. Was Technisches in diesem Zusammenhang: das Passwort ist Cookie-basiert. Das bedeutet, dass es beim nächsten Besuch mit dem gleichen Endgerät nicht noch einmal eingegeben werden muss. Dennoch rate ich zum Aufschreiben des Passwortes, weil beim Löschen der Cookies oder Wechsel auf ein anderes Gerät (Pc zu Hause, Tablet, Smartphone) der Cookie nicht greifen kann und somit nicht funktioniert.

Das nächste Fotografentreffen wird am 26.09.2018, wie immer ab 19 Uhr, in den Artlight Studios stattfinden.


Einladung zum Fotografentreffen am 22.08.2018 im Artlight Studios Leichlingen

Der Hochsommer verabschiedet sich

 

Noch ein Mal Hitze, dann war’s das wohl mit dem Hochsommer. Es wird deutlich frischer in Deutschland. Die Trockenheit und die Waldbrandgefahr bleiben jedoch.

Diese Woche ist in vielen Teilen Deutschlands eine leichte Abkühlung zu spüren. Im Laufe der Woche wird es kurzzeitig nochmal heiß, bis dann spätestens am Freitag die Temperaturen deutlich sinken. “Es sind deutlich frischere Tage zu erwarten mit einstelligen Werten”, sagte Meteorologin Claudia Salbert von der MeteoGroup. Der Hochsommer verabschiedet sich.

Kein Grund zur Panik, denn das nächste Fotografentreffen in den Artlight Studios Leichlingen steht am 22.08.2018, ab 19 Uhr, an.

Und gleich geht’s mit einem Highlight los. Wir bekommen Besuch von Ralf aus Wuppertal, einem Freund und Mitstreiter in Sachen Mietstudio. Und er kommt nicht alleine. Daher möchte ich euch empfehlen, die Kamera einzupacken, Speicherkarten zu leeren und die Batterien aufzuladen. Ralf bringt ein Model mit, dass sich gegen einen Obolus ablichten lässt. Wir sind auf viele schöne Fotos gespannt.

Ein Dauerthema: LapaDu

Die Streeter unter uns haben zugeschlagen und Bilder gemacht. Näheres dazu, auch was das Making-Of betrifft, in Kürze auf dem Blog von Andreas, alias Dschungelpinguin. Der Bericht steht schon in weiten Teilen fest, wird aber noch um das Making-of ergänzt. Zu finden unter: Dschungel{Blog}buch

Nach erfolgreicher Präsentation des Duos “Tanz und Bewegung” , vertreten durch Gerald und Cornel, könnten auch eventuell weitere Bilder des Projekts am Abend gezeigt werden.

Ausstellung und was damit zusammenhängt

Andreas könnte von vergangenen Ausstellungen seine Erfahrungen und Erlebnisse erzählen. Es geht dabei nicht nur um die endgültig fertiggestellte Galerie, sondern viel mehr um das “drumherum”. Anhand eines “Ausstellungsbuches” der Fotofreunde Heidenheim obliegt so einer endgültigen Ausstellung viel Arbeit und Abstimmung.

Anmeldung erbeten

Denn der Abend soll nicht nur mit einer Schönheit abgeschlossen werden, sondern auch mit einem kleinen “Abendmahl” beginnen. Um Abschätzen zu können, wieviel “Brot und Butter” gebraucht werden, möchte ich euch um kurze Anmeldung per u.a. Formular bitten. Amen!

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Nachricht


Datenschutz-Grundverordnung und der Model-Release, (Teil1) einer wichtigen Sichtweise für Fotografen

In dieser Reihe wollen wir einmal untersuchen, welche Auswirkungen und die neuen Regelungen des EU-weiten Datenschutzrechts auf den Model-Release oder TFP-/Pay-Vertrag haben. Dabei zeigen wir auf, worauf der Fotograf achten sollte und sich das EU-Recht auf das Fotografieren auswirken.

Bitte beachtet, dass dies keine Rechtsberatung  oder eine Rechtsdienstleistung, die die Beratung in rechtlichen Fragen für private oder juristische Personen umfasst.

Zuerst einige Grundlagen:

Seit dem 25.05.2018 ist das neue EU-Datenschutzrecht – die EU-Datenschutzgrundverordnung, kurz DSGVO – und das neue Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) wirksam. Soweit so gut. Aber es stellt sich die Frage, welche Regelungen das neue Datenschutzrecht mit sich bringt, welche Auswirkungen das auf die Fotografie & Fotobranche, hat und in welchem Verhältnis das Datenschutzrecht zum Recht am eigenen Bild, das im Kunsturhebergesetz (KUG) von 1907 geregelt ist, steht. Das KUG behandelte das Urheberrecht, aber auch das Recht am eigenen Bild. Nach Einführung des Urheberrechtsgesetzes wurden im KUG die Paragrafen aufgehoben, die das Urheberrecht geregelt haben. Jetzt wird es spannend.

 

Hohe Strafen folgen

Diese Überlegungen sind deshalb so wichtig, weil auch die Sanktionen für Rechtsverstöße erheblich ausgeweitet wurden.

In Zahlen bedeutet das: auf bis zu 20 Millionen Euro Bußgeld oder 4% des weltweiten Jahres-Gesamtumsatzes , die Datenschutz-Aufsichtsbehörden personell aufgestockt wurden, die betroffenen Personen künftig auch immaterielle Schadensersatzansprüche geltend machen können und die Sensibilität der betroffenen Personen, der Kunden, der Mitarbeiter und der Wettbewerber immer weiter steigt und somit die Entdeckungsgefahr wächst! Übrigens: das gilt in gleicher Weise auch für Fotografen, Fotostudios, Mietstudios  sowie Bildagenturen und sonstigen Unternehmen der Fotobranche.

Bei der Frage, ob das Datenschutzrecht auf Fotografien anwendbar ist und in welchem Verhältnis es zum Recht am eigenen Bild im KUG steht, wird im Hinblick auf den Sachverhalt vorrangig nur von der Abbildung einer Person ausgegangen. Daher spielt bislang das Datenschutzrecht in der fotorechtlichen Literatur so gut wie keine Rolle.

 

Personenbezogene Daten(-verarbeitung)

Bei der Definition des Begriffes „personenbezogene Daten“ (Art. 4 Ziff 1 DSGV) werden  verstanden:

 . eine sich -auf eine identifizierte oder identifizierbare natürliche Person (im Folgenden „betroffene Person“) - beziehen; als identifizierbar wird eine natürliche Person (Anmerkungen: = Mensch, in Abgrenzung zur juristischen Person = Firma) angesehen, die
. direkt oder indirekt, insbesondere mittels Zuordnung zu einer Kennung wie einem Namen, zu einer Kennnummer, zu Standortdaten, zu einer Online-Kennung oder zu einem oder mehreren besonderen Merkmalen, die Ausdruck der physischen, physiologischen, genetischen, psychischen, wirtschaftlichen, kulturellen oder sozialen Identität dieser natürlichen Person sind, identifiziert werden kann.

 

Das ist deshalb so spannend, weil Fotografien heutzutage mit Digitalkameras, aber auch allgemein mit Smartphones, aufgenommen werden. Somit werden neben dem Motiv auch Datum und Uhrzeit sowie zunehmend häufiger auch GPS-Informationen als Meta-Daten in der Bilddatei aufgezeichnet. Stichwort: EXIF-Format, die mit der Fotografie in der Bilddatei abgelegt werden.

 

Zum Endspannen verweisen wir auf unseren Teil 2 der Sichtweisen für Fotografen, der in Kürze erscheint.

TFP, DS-GVO, Datenschutz

DS-GVO und der Model-Release Vertrag (TFP-/Pay-Vertrag)

Immer häufiger machen sich Fotografen Gedanken über das Thema DS-GVO und Bundes-Datenschutz-Gesetz.

Klar, der semiprofessionelle Fotograf hat immer ein Model-Release Vertrag in der Tasche. Aber ist das heutzutage im Sinne der neuen Datenschutz-Grundverordnung ausreichend? Diese Frage beschäftigt dich?
Sie ist leicht zu beantworten:

Nein!

Denn die Datenschutz-Grundverordnung gibt klare Vorschriften.

Artlight Studios möchte dich schon heute auf eine Reihe von zukünftigen Berichten aufmerksam machen, die in Kürze auf unserem Blog auf der Webseite erscheint, um diese Frage eingehender zu erläutern.

Möchtest du weitere Informationen erhalten? Dann trage dich bitte in unseren DS-GVO vs. Model-Release ein.

 

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Im Nachgang zum Fotografentreffen am 25.07.2018

Was für ein Tag!

Es war kein Normal-Tag, kein Wurst-und-egal-Tag
Nicht Irgend-so-ein-Tag, nein es war Fotografentreffen-Tag

Text: Margit Sarholz, Werner Meier
Musik: Werner Meier

Text zu unseren Gunsten abgeändert.


Erstens gab es Frikadellen und keine Wurst und zweitens war es ganz schön warm in den Artlight Studios Räumen.

Aber im ernst: es war großartig. Auch wenn wir anfänglich sehr unerfreuliche Nachrichten erhalten haben. Bodo: wir drücken dir die Daumen und du hast jederzeit die Möglichkeit, unsere Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Das Fotografentreffen war eigentlich als Freestyle angelegter Abend. Kaum Zeit für eine ausreichende Vorbereitung habt Ihr den Abend aber mit Bravour gestaltet.

Cornel und Gerhard haben einige Bilder gezeigt, die sie sich als „Tanz und Bewegung“ im Lapadu vorstellen. Tolle Dynamik,  große Wirkung in schwarz/weiss.

Marcus R. und Rilana haben Ergebnisse gezeigt, die in der Friedenskirche Krefeld entstanden sind: https://www.facebook.com/kulturpunkt.friedenskirche/?fref=mentions

Der informative Teil ging mit kurzen Erläuterungen über die Nachtfotografie-Gruppe und der Streetgruppe für das Lapadu-Projekt weiter.

Dirk H. zeigte uns einige beeindruckende Bilder von einem Workshop. Alle Achtung: die „Out-of-Cam“-Bilder waren nicht nur durch das Schweizer Modell sehr interessant.

In unserer Mitte haben wir ein neues Gesicht begrüßt. Lutz Gladisch aus Leverkusen, hat den Weg über Marcus Reinicke zu uns gefunden. Lutz ist erreichbar unter +49 151 22647787 oder per Mail unter lutzgladisch@gmail.com

Der Termin für das nächste Treffen ist total in Vergessenheit geraten. Es ist der 22.08.2018, wie immer ab 19 Uhr.

Es erfolgt noch eine separate Einladung.


Fotobox zur Jubiläums-Firmenfeier oder auf Hochzeiten - DSGVO spielt mit

Fotobox zur Jubiläums-Firmenfeier oder auf Hochzeiten - DSGVO spielt mit

Ihr Unternehmen feiert Betriebsjubiläum und es soll ein Mitarbeiterfest stattfinden. Daher hat das zuständige Organisationsteam den Vorschlag gemacht, eine Fotobox zu mieten, und zwar in einem Rundum-sorglos-Paket, sprich: Unser Unternehmen muss sich um nichts kümmern.

Diese Art des„Passbild-Automaten“sollen Sie aber reiflich überlegen. Klar, können sich die Teilnehmer auf lustige Erinnerungsfotos freuen. Die Mitarbeiter haben neben dem direkten Ausdruck zusätzlich die Möglichkeit, sich die Bilddatei an eine beliebige E-Mail-Adresse senden zu lassen. Der Chef findet die Sache super. Aber jetzt hat er ein Problem: da haben wir jetzt irgendwie ein Problem mit dem Datenschutz oder mit dem Recht am eigenen Bild!?

Jetzt schlägt die Falle zu

Datenschutz-rechtlich betrachtet ist die Sache recht unkompliziert. Das Unternehmen bestellt nur die „Dienstleistung Fotobox“. Die mit der Erzeugung der Bilder und dem eventuellen Versand der Bilder per E-Mail verbundene Verarbeitung personenbezogener Daten verantwortet es jedoch nicht. Schon mal fein raus. Aber dies ist Sache des Anbieters der Fotobox. Er muss ggfls. dafür sorgen, dass eine eventuelle Erhebung, Verarbeitung und Nutzung der entstehenden und verwendeten personenbezogenen Daten im Einklang mit dem Datenschutz stehen.

Das Recht am eigenen Bild (zweite Falle)

Das Recht am eigenen Bild spielt im Hinblick auf das Jubiläumsfeier-Unternehmen keine Rolle. Das Unternehmen hat die Bilddaten weder erzeugt, noch hat es die Bilddaten erhalten. Insofern ist auch eine Verbreitung bzw. Veröffentlichung nicht gegeben. Sollte man jedoch die besten Schnappschüsse etwa in der Mitarbeiterzeitung veröffentlichen wollen, sollte das Unternehmen allerdings beachten, dass:

die Mitarbeiter die Schnappschüsse erhalten haben. Alles noch gut. Wenn man allerdings die Mitarbeiter bittet, diese Bilder dem Unternehmen zwecks Veröffentlichung in der Mitarbeiterzeitung zur Verfügung zu stellen – natürlich auf freiwilliger Basis - wird's komplizierter. Wird nun ein Foto zur Verfügung gestellt, kann man darin die Einwilligung des Abgebildeten sehen. Allerdings werden Sie bei Bearbeitung des Bildes wieder zum Datenverarbeiter. Also muss eine dedizierte Einverständniserklärung her.

 

Die Hochzeit

Gleiches gilt für die Foto-Box bei Hochzeiten. Jederzeit muss eine Einverständniserklärung von jedem Gast her.

 

Fazit

Lassen Sie sich die Hochzeits- oder Firmenbilder vom Profi erstellen. Der weiß, wie alle Datenschutz-verbindlichen Aktionen aussehen. Unter Umständen sind bei solchen Schnappschüssen mehrere Personen abgebildet. Dann sollten alle abgebildeten Personen mit der Veröffentlichung einverstanden sein.