Robustes Meisterstück - Teleobjektiv FUJINON XF200mmF2 R LM OIS WR

Pressemitteilung der Fujifilm Electronic Imaging Europe GmbH

Das neue Teleobjektiv „FUJINON XF200mmF2 R LM OIS WR“ ist eine sehr lichtstarke Festbrennweite mit einer maximalen Blendenöffnung von F2 und einer Brennweite von 305 mm (äquivalent zu KB). Das Objektiv liefert eine herausragende Bildqualität und Aufnahmen. Das XF200mmF2 R LM OIS WR ist das ideale Objektiv für Sport- und Tierfotografen.

Dieser erweitert den Telebereich des XF200mmF2 um das 1,4-fache auf 427 mm (äquivalent zu KB) bei einer maximalen Blendenöffnung von F2.8. Obwohl sich bei Verwendung des Telekonverters die Blende um eine Blendenstufe erhöht, wird durch das hervorragende optische Design mit einer Konstruktion aus 7 Elementen in 4 Gruppen die optische Leistungsfähigkeit des Objektivs nicht beeinträchtigt.

Das XF200mmF2 kann die volle Leistungsfähigkeit des FUJIFILM X-Trans CMOS- Sensors ausschöpfen und erzielt eine hervorragende Schärfe, auch wenn die Blende weit geöffnet ist. Darüber hinaus verfügt das Objektiv über eine neue Fokus-Preset- Funktion, die es dem Fotografen erlaubt, den Fokus auf eine voreingestellte Position zu setzen, um Motive ganz leicht erfassen zu können.

Das Objektiv besteht aus einer Magnesiumlegierung, die es sowohl verhältnismäßig leicht als auch sehr robust macht. Es ist resistent gegen Staub, Feuchtigkeit und niedrige Temperaturen bis zu minus 10 Grad Celsius. Dadurch ist es auch bei widrigen äußeren Bedingungen extrem zuverlässig.

Mit insgesamt 31 Objektiven einschließlich des zeitgleich angekündigten „XF8-16mmF2.8 R LM WR“ decken die XF Objektive Brennweitenbereich ab.

Exzellente Bildqualität und wunderschönes Bokeh

Das XF200mmF2 R LM OIS WR besteht aus 19 Elementen in 14 Gruppen, einschließlich einer Super-ED-Linse und zwei ED-Linsen mit einem großen Durchmesser zur Minimierung von chromatischer Aberration. Eine hochpräzise Poliertechnologie, entwickelt für Broadcast- Objektive, wurde zur Herstellung der Linsen verwendet. Eine herausragende Bildqualität und ein wunderschönes Bokeh sind das Ergebnis.

Die effektive Bildstabilisierung ermöglicht bis zu fünf Blendenstufen längere Belichtungszeiten. Das Objektiv erkennt Aufnahmesituationen, beispielsweise Schwenken oder ein Stativ, und verwendet automatisch die optimale Bildstabilisierungssteuerung.

Einfache Autofokus Bedienung

Die Fokus-Preset-Funktion* ändert den Fokus augenblicklich auf eine voreingestellte Position, so dass man keine Fokus-Neueinstellung durchführen muss. Der Fokusbegrenzer beschränkt die Entfernung für den Autofokus. Durch Aktivieren dieser Funktion wird der Bereich der Aufnahmeentfernung eingegrenzt und bei Aufnahmen von Motiven in einer Entfernung von 5 Metern oder mehr wird ein schnellerer Autofokus erzielt.

Die Fokusauswahltaste* befindet sich vorne am Objektiv. Man kann sie verwenden, um ihr eine ausgewählte Funktion zuzuweisen, z. B. Fokus-Preset-Funktion, AF-ON und Fokussperre.

* Die Firmware des Kameragehäuses muss aktualisiert werden, um die Fokus-Preset-Funktion und die Fokusauswahltaste zu aktivieren. Die aktualisierte Firmware wird zur gleichen Zeit wie das Objektiv veröffentlicht.

Schneller und leiser Autofokus

Das FUJINON XF200mmF2 R LM OIS WR verwendet Linearmotoren, um einen schnellen, leisen und hochpräzisen Autofokus zu ermöglichen. Durch einen neuen Mechanismus, der die Antriebsmagnete der Linearmotoren fixiert, wenn die Kamera ausgeschaltet ist, werden Vibrationen reduziert.

Robust und wettergeschützt

Das XF200mmF2 ist dank seiner Magnesiumlegierung sehr robust. Es ist an 17 Stellen gegen Spritzwasser und Staub abgedichtet. Außerdem ist es bis zu einer Temperatur von minus zehn Grad kälteresistent. Damit ist es auch bei schlechtem Wetter oder schwierigen klimatischen Bedingungen problemlos einsetzbar.

Die Fluorvergütung am vorderen Objektivelement ist wasserabweisend, weniger anfällig für Verschmutzungen und kann leicht gereinigt werden.

Das matte Silber der Lackierung reduziert das Risiko einer Überhitzung des Objektivs bei intensiven Sommertemperaturen.

Arca-Swiss kompatible Stativhalterung

Das Stativgewinde verfügt über eine Arca-Swiss-kompatible Schwalbenschwanznut und ist kompatibel sowohl mit 1/4 Zoll- als auch 3/8 Zoll-Stativschrauben.

FUJINON XF200mmF2 R LM OIS WR + Telekonverter XF1.4X TC F2 WR

UVP: 5.999,- Euro
Verfügbar: ab Ende Oktober 2018
Farbe: Matt-Silber

Änderung der technischen Daten sowie des Lieferumfangs ohne Vorankündigung vorbehalten.

Weitere Informationen über die FUJIFILM Electronic Imaging Europe GmbH und über ihre Produkte finden Sie im Internet unter www.fujifilm.eu/de.

PRESSEMITTEILUNG der FUJIFILM Electronic Imaging Europe GmbH

Die Zukunft ist spiegellos

Schau an: auf der Photokina ist es sicherlich ein grosses Thema!

Spiegellos, High-Tech und neue Freiheiten spielen selbst für Profis eine große Rolle. So werden selbst alteingesessene Hersteller wie Canon und Nikon auf die neue Technik setzen. Die Konkurrenz ist groß. Fujifilm und Sony sichern sich wichtige Marktanteile und sind schon fast Vorreiter in dieser Technik.

Nicht gelungen der Start von Canon mit dem M50-Modell. Immer mehr unzufriedene Kunden lassen verlauten: ...das war wohl nichts.


RAW-Konverter und Foto-Editor Luminar 2018

Skylum veröffentlicht mit Version 1.3.0 das nächste Update für den RAW-Konverter und Foto-Editor Luminar 2018. Es beschleunigt das Programm merklich, insbesondere bei der RAW-Entwicklung. Die Windows-Version erhält zudem Funktionen, die es für Mac bereits gibt, etwa DNG-Profile.

Das jetzt veröffentlichte Update auf Luminar 2018 1.3.0 ist für Besitzer von Luminar 2018 kostenlos. Luminar 2018 kostet 69 Euro. Als Leser erhalten Sie Luminar 2018 mit 10 Euro Rabatt (ebenso Aurora HDR 2018), wenn Sie bei der Bestellung den Rabattcode PHOTOSCALA eingeben.

Neu in Luminar 1.3.0 für macOS

 

  • NEU Schnelleres Öffnen von RAW-Dateien.Sie können RAW-Dateien dank verbesserter RAW-Engine jetzt viel schneller öffnen.
  • NEUES Weißabgleich-Werkzeug.Die RAW-Entwicklungs-Entwicklungs-und Farbtemperatur-Filter wurden um eine neue Weißabgleichfunktion und ein Pipettenwerkzeug
  • NEU Verlaufs-Panel. Es ist jetzt möglich, die Option „Verlauf speichern“ beim Speichern einer Datei zu verwenden. Darüber hinaus werden Weißabgleich-Voreinstellungen jetzt in einem Bildverlauf mit dem voreingestellten Namen angezeigt, wenn Sie die RAW-Entwicklungs-, Entwicklungs-und Entwicklungs-Filter
  • NEU Umbenennen von Ebenen.Allen neuen Ebenen, die Sie einem Dokument hinzufügen (außer für das Originalbild), können Sie einen benutzerdefinierten Namen zuweisen. Doppelklicken Sie einfach auf den Namen einer Ebene, um sie zu bearbeiten. Das ist eine großartige Möglichkeit, Ebenen zu organisieren.
  • NEUE Hintergrundfarbe. Sie können jetzt die Hintergrundfarbe auf Weiß setzen. Wählen Sie „Ansicht“> „Hintergrund“> „Weiß“, um das Arbeitsfenster auf „Weiß“ zu setzen, oder wählen Sie aus anderen Grau- oder Schwarztönen.
  • NEUE DNG-Kameraprofile (DCP). Sind Sie auf der Suche nach einer wirklich professionellen Kontrolle über Ihre RAW-Dateien? Dann versuche Sie mit DNG-Kamera-Profile zu arbeiten. Luminar erkennt die DCP-Dateien, die Sie möglicherweise bereits auf Ihrem Computer haben (oder von Dritten gekauft haben).
  • NEUE Bildtransformationskontrollen.Sie können schnell auf neue Steuerelemente zugreifen, wenn Sie das Werkzeug „Freie Transformation“ verwenden. Sie können jetzt eine Ebene auf ihrer horizontalen oder vertikalen Achse spiegeln. Die Ebenen können auch um 90° gedreht werden, um eventuelle Kamerarotationen auszugleichen. Die vorgenommenen Änderungen werden auch im Verlaufs-Panel der Datei gespeichert.
  • VERBESSERTE Filterleistung. Sie können Filter jetzt schneller zu einem Bild hinzufügen oder davon entfernen. Zusätzlich bietet das Side Panel einen größeren Bereich zur Filtersteuerung.
  • VERBESSERTE Mischmodi. Wenn Sie einen Mischmodus für eine Anpassungs- oder Bild-Ebene wählen, können Sie mit der Maus über einen Mischmodus fahren und die Ansicht wird in Echtzeit aktualisiert. Super, um in kurzer Zeit den perfekten Mischmodus zu finden.
  • VERBESSERTE LUT-Zuordnung.Sie können jetzt im LUT-Mapping-Filter problemlos durch Ihre LUTs blättern. Die Ansicht wird in Echtzeit aktualisiert.
  • VERBESSERTES Schärfen. Der Filter Schärfen ist reaktionsfreudiger und arbeitet genauer. Wenn Sie die Steuerelemente anpassen, werden alle Änderungen in hoher Auflösung in Echtzeit angezeigt.
  • VERBESSERTE Stapelverarbeitung. Windows-Benutzer erhalten nützliche Verbesserungen bei der Stapelverarbeitung. Dazu gehört die Möglichkeit, beim Speichern der Datei mit demselben Namen während der Stapelverarbeitung Dateien zu ersetzen oder zu überspringen. Zu den weiteren Optionen gehört die Möglichkeit zum Erstellen von JPEG- und TIFF-Dateien sowie eine verbesserte Zuverlässigkeit beim Umbenennen und Nummerieren von Dateien beim Export.

Quelle: Photoscala

 


Wer fremde Inhalte in Facebook und Co. teilt, muss gegebenenfalls selbst für strafrechtliche Aussagen haften

Mal was Neues aus dem Hause Facebook, Instagram und Co., zur DSVGO

Wer fremde Posts weiter verbreitet, identifiziert sich nicht unbedingt mit deren Aussage. Manchmal geht es lediglich darum, die eigenen Follower auf eine bestimmte Meinungsäußerung aufmerksam zu machen. Werden die Beiträge allerdings mit einer zustimmenden Bemerkung geteilt, macht sich der Absender den Inhalt zu eigen – und muss gegebenenfalls selbst für strafrechtliche Aussagen haften.

Bedeutet Teilen Zustimmung?

In einem Berufungsverfahren vor dem Oberlandesgericht Dresden ging es um einen Facebook-Post der Identitären Bewegung. Die Seenotrettungsorganisation „Mission Lifeline“ wurde darin als „Schlepper NGO“ bezeichnet. Über die Aktionen dieser „Schlepper“ wollte die Identitäre Bewegung angeblich aufklären. Dieser Artikel wiederum wurde vom Pegida-Bündnis und dessen Vize-Chef Siegfried Däbritz geteilt – mit der Anmerkung „wichtige und richtige Aktion“.

Meinungsäußerung contra Persönlichkeitsrecht

In der ersten Instanz hatte das Landgericht Dresden die Formulierung als Schmähkritik gewertet: Unter Schlepperbanden verstehe man Gruppen, die Menschen gegen Bezahlung eine illegale Einreise in die EU ermöglichten und dabei deren Leben aufs Spiel setzten. Ziel des Berichts sei keine sachliche Auseinandersetzung, sondern die Diffamierung der Organisation, so das Landgericht. Den Pegida-Vertretern wurde deshalb untersagt, den Inhalt weiter zu verbreiten. Die aber gingen in Berufung. Ihre Begründung zielte einerseits auf das Recht der freien Meinungsäußerung. Darüber hinaus argumentierte man aber auch, das bloße Teilen eines Beitrags sei nicht mit einer eigenen Aussage gleichzusetzen.

Die persönliche Wertung macht den Unterschied

Das bloße Teilen nicht, meinte auch das Oberlandesgericht. Der positive Kommentar dagegen schon: Durch den Zusatz „wichtige und richtige Aktion“ habe sich Pegida die Inhalte des geteilten Posts zu eigen gemacht. Trotzdem hob das OLG das Urteil der Vorinstanz auf: Persönlichkeitsrecht und Recht auf freie Meinungsäußerung seien nicht in ausreichendem Maß gegeneinander abgewägt worden. Denn in der Bezeichnung „Schlepper“ konnte das Oberlandesgericht keine unzulässige Schmähung erkennen. Die liege nur vor, wenn eine persönliche Kränkung im Vordergrund stehe, nicht aber bei jeder überspitzten, ausfälligen oder geschmacklosen Äußerung. Deshalb sei im vorliegenden Fall dem Recht auf freie Meinungsäußerung Vorrang zu geben.

Fazit:

Das Weitergeben von Memes, Artikeln und Bildern macht den Reiz der sozialen Medien aus. Auch Diffamierungen oder andere strafrechtliche Inhalte können dadurch viral gehen. Wer kommentarlos teilt, kann sich vor Gericht noch darauf berufen, lediglich auf ein Thema aufmerksam machen zu wollen. Anders bei eindeutig formulierter Zustimmung: Damit macht sich ein Nutzer die Aussagen des geteilten Posts zu eigen und muss gegebenenfalls sogar dafür haften.


Einladung zum Fotografentreffen 25.07.2018, ab 19 Uhr

Liebe Fotofreunde,

 

nach heftigem Druck aus den eigenen Reihen rudert Trump in Sachen Russland zurück. Sogar viele Republikaner scheinen nun zu glauben, dass der Präsident die Sicherheit der USA gefährdet – aber uns kann es ganz egal sein. Denn am 25.07. ist wieder Fotografentreffen in den Artlight Studios, Leichlingen.
Henrik läd zum geselligen, gefrässigen und informativen Abend ein.
Themen gibt es genug:
  • Fotoprojekt LAPADU:   für eine Ausstellung oder Kalender
  • Fujifilm hat das Update 4.1 veröffentlicht.
    • Dies kann ab sofort heruntergeladen und auf den Fuji-Kameras XT-2 ! installiert werden.
      Hier der Link:

http://www.fujifilm.com/support/digital_cameras/software/firmware/procedure_interchangeable.html

  • Cornel wird bestimmt noch über sein Fotoprojekt „FilmNoir“ berichten

Vielleicht hast du auch noch für den Abend Agenda-Punkte? Oder möchtest deine neuesten Werke zeigen? Bring einfach alle Ideen mit.

Wir freuen uns auf den 25.07. 2018.

Beginn wie immer 19:00 Uhr