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Dschungelpinguin als Metapher für das Federkleid der niedlichen Pinguine (schwarz/weiß wie meine Fotos – zumindest oftmals) im Dschungel des Alltags.

DAS LEBEN DURCH DEN SUCHER

2017 war das Jahr, in dem ich „Streetfotografie“ als Genre für mich entdeckt habe. Ich habe mich in die Straßen Düsseldorfs geworfen und unbemerkt aus der Hüfte abgedrückt. Es war großartig, niemand hat gemerkt, wenn ich ihn oder sie fotografiert habe und ich konnte – immer unterstützt von etwas Adrenalin – meiner Sache nachgehen.

Mittlerweile besteht nicht mehr wirklich Angst, entdeckt zu werden.

Irgendwann kam bei mir der Punkt, an dem ich mich fragte, ob das, was ich mache, richtig sein kann, wenn ich immer in Angst lebe, enttarnt zu werden. Wenn ich hinter dem, was ich tue, stehen würde, dann könnte ich auch jemandem ehrlich erklären, warum ich ihn oder sie fotografiert habe. Für mich bedeutete das, dass ich mich vor dem Betätigen des Auslösers fragte, warum ich das Foto mache und ob ich es vor der Person rechtfertigen könne. Mir hat das sehr geholfen.

Wenn ich eine interessante Szene beobachten und auf einem Foto festhalten kann, ohne bemerkt zu werden, ist das perfekt. Dann ist das Foto echt und ich habe mit meiner fotografischen Art nichts verändert. Hin und wieder kommt es aber doch vor, dass ich gesehen werde, während ich ein Foto schieße und dann in ein Gespräch komme oder ich einfach nur freundlich nicke und weitergehe.

Kleinigkeiten und Unscheinbares finde ich sehr interessant. Egal, ob es die “7” auf der beschädigten und durch Abnutzung gezeichneten Weiche ist oder einige paar Socken am Verkaufsstand: Details sind für mich immer ein willkommenes Motiv!

Sonderbares, an den uns bekannten und gewöhnlichen Orten, ziehen mich magisch an. Details haben in meiner Fotografie einen besonderen Stellenwert. Je kleiner, je besser. Sehen und fotografieren, was andere vielleicht übersehen. Für den Betrachter unter Umständen eher langweilig und öde, aber für mich wichtige Fundstücke.

Dschungelpinguin als Metapher für das Federkleid der niedlichen Pinguine (schwarz/weiß wie meine Fotos – zumindest oftmals) im Dschungel des Alltags.

Ich will meine Fotos nicht verteidigen. Entweder sie gefallen einem Betrachter oder gehören in den künstlerischen Mülleimer.

Kontrolliert im Studio das Licht zu benutzen, um Aufnahmen zu kreieren, ist eine Kunst.

 

Vorstellungen beider Akteure, Modell und Fotograf, müssen dazu abgestimmt sein. Stellt man sich vor, dass es auf kleinste Details ankommt, dann hat nicht nur der Fotograf viel zu tun. Im Grunde fängt es schon damit an, dass das Farbgefüge zwischen dem Outfit des Modells und den Farben der Accessoires stimmig ist. Die Abstimmung zwischen Fotograf und Modell spielt eine große Rolle. Mir ist aber sehr wichtig, das die Chemie zwischen Beiden stimmt. Vorsicht, Rücksicht und Respekt haben dabei eine ganz wichtige Einheit zu bilden.

E-Mail Adresse:
mail@dschungelpinguin.com

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