Neue Preisgestaltung bei der Portraitfotografie ab 25.11.2018

Ich fotografiere Menschen. Das heißt, ich bin People-Fotograf.

People bedeutet aber nicht nur Porträt, sondern auch, Menschen in der Welt der Wirtschaft zu fotografieren. Das kann der Geschäftsführer/CEO sein, genauso wie der Auszubildende oder Mitarbeiter. Eine meiner besonderen Stärken ist, dass ich in kurzer Zeit “einen guten Draht” zu Menschen bekomme, und Sie mit ihrer Persönlichkeit darstellen kann.

Eine beachtliche Meinung

Da es immer schwieriger wird, gut qualifizierte Bewerber zu finden, wird es immer wichtiger, die eigenen Mitarbeiter an ihrem Arbeitsplatz darzustellen, um für Bewerber interessant zu sein. Wenn Sie sympathische Menschen an einem attraktivem Arbeitsplatz zeigen, bekommt Ihr Unternehmen eine höhere Attraktivität. Aber nur, wenn es echte Menschen aus dem Unternehmen sind, und nicht Fotomodelle.

Mittlerweile ist der Film dazu gekommen, da Bewegtbild in der Unternehmenskommunikation einen immer höheren Stellenwert bekommt.

Zum Thema der Portraitfotografie

Als Porträtfotografie bezeichnet man ein fotografisches Genre, bei dem Porträts von Lebewesen angefertigt werden; Motive sind meist Menschen, häufig werden auch Tierporträts erstellt. Ziel der künstlerischen Porträtfotografie ist meist das fotografische Herausarbeiten des charakteristischen Wesens des Motivs. Wikipedia

Darauf spezialisiert habe ich immer wieder durch die vielen Anfragen versucht, die dahinterliegende Preisstruktur für Artlight Studios zu vereinfachen. So möchte ich ab 25.November 2018 eine neue Preisbasis einführen.

 

Artlight Studios Preise und Leistungen : Portrait

 

Portraitserie bis 4 Personen

( jede weitere Person + 10 ,- Euro )

+ Fotografie ( ca. 30 Minuten )

5 Bilder auf Datenträger, korrigiert, druckfähig

99 Euro

+ Fotografie ( ca. 40 Minuten )

10 Bilder auf Datenträger, korrigiert, druckfähig

159 Euro

+ Fotografie ( ca. 50 Minuten )

15 Bilder auf Datenträger, korrigiert, druckfähig

219 Euro

+ Fotografie ( ca. 60 Minuten )

20 Bilder auf Datenträger, korrigiert, druckfähig

279 Euro

+ Fotografie ( ca. 90 Minuten )

30 Bilder auf Datenträger, korrigiert, druckfähig

359 Euro

+ Fotografie ( ca. 120 Minuten )

40 Bilder auf Datenträger, korrigiert, druckfähig

429 Euro

zusätzliche Bilddatei

14 Euro

Für Eilige: das 10 Minuten-Fotoshooting
Bis 2 Personen ( jede weitere Person + 10 ,- Euro )
Bildauswahl , Korrektur , 2 Bilddateien auf Datenträger, je eine Ausbelichtung 10 x 15 cm

59 Euro

Bewerbungsbild

Outfitwechsel möglich, optimale Pose, perfektes Lächeln, Bildoptimierung Bild als Datei ( ca. 6 x9 cm /300 dpi ) 4 Bilder ausbelichtet.

79 Euro

Spezielle Bildbearbeitung, Retusche von Mäkeln

15 Euro

Zusätzliche Bilddatei

14 Euro

 

Passbild biometrisch

15 Euro

6 Bilder ausbelichtet, korrigiert


Einladung zum Fotografentreffen am 22.08.2018 im Artlight Studios Leichlingen

Der Hochsommer verabschiedet sich

 

Noch ein Mal Hitze, dann war’s das wohl mit dem Hochsommer. Es wird deutlich frischer in Deutschland. Die Trockenheit und die Waldbrandgefahr bleiben jedoch.

Diese Woche ist in vielen Teilen Deutschlands eine leichte Abkühlung zu spüren. Im Laufe der Woche wird es kurzzeitig nochmal heiß, bis dann spätestens am Freitag die Temperaturen deutlich sinken. “Es sind deutlich frischere Tage zu erwarten mit einstelligen Werten”, sagte Meteorologin Claudia Salbert von der MeteoGroup. Der Hochsommer verabschiedet sich.

Kein Grund zur Panik, denn das nächste Fotografentreffen in den Artlight Studios Leichlingen steht am 22.08.2018, ab 19 Uhr, an.

Und gleich geht’s mit einem Highlight los. Wir bekommen Besuch von Ralf aus Wuppertal, einem Freund und Mitstreiter in Sachen Mietstudio. Und er kommt nicht alleine. Daher möchte ich euch empfehlen, die Kamera einzupacken, Speicherkarten zu leeren und die Batterien aufzuladen. Ralf bringt ein Model mit, dass sich gegen einen Obolus ablichten lässt. Wir sind auf viele schöne Fotos gespannt.

Ein Dauerthema: LapaDu

Die Streeter unter uns haben zugeschlagen und Bilder gemacht. Näheres dazu, auch was das Making-Of betrifft, in Kürze auf dem Blog von Andreas, alias Dschungelpinguin. Der Bericht steht schon in weiten Teilen fest, wird aber noch um das Making-of ergänzt. Zu finden unter: Dschungel{Blog}buch

Nach erfolgreicher Präsentation des Duos “Tanz und Bewegung” , vertreten durch Gerald und Cornel, könnten auch eventuell weitere Bilder des Projekts am Abend gezeigt werden.

Ausstellung und was damit zusammenhängt

Andreas könnte von vergangenen Ausstellungen seine Erfahrungen und Erlebnisse erzählen. Es geht dabei nicht nur um die endgültig fertiggestellte Galerie, sondern viel mehr um das “drumherum”. Anhand eines “Ausstellungsbuches” der Fotofreunde Heidenheim obliegt so einer endgültigen Ausstellung viel Arbeit und Abstimmung.

Anmeldung erbeten

Denn der Abend soll nicht nur mit einer Schönheit abgeschlossen werden, sondern auch mit einem kleinen “Abendmahl” beginnen. Um Abschätzen zu können, wieviel “Brot und Butter” gebraucht werden, möchte ich euch um kurze Anmeldung per u.a. Formular bitten. Amen!

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Wer fremde Inhalte in Facebook und Co. teilt, muss gegebenenfalls selbst für strafrechtliche Aussagen haften

Mal was Neues aus dem Hause Facebook, Instagram und Co., zur DSVGO

Wer fremde Posts weiter verbreitet, identifiziert sich nicht unbedingt mit deren Aussage. Manchmal geht es lediglich darum, die eigenen Follower auf eine bestimmte Meinungsäußerung aufmerksam zu machen. Werden die Beiträge allerdings mit einer zustimmenden Bemerkung geteilt, macht sich der Absender den Inhalt zu eigen – und muss gegebenenfalls selbst für strafrechtliche Aussagen haften.

Bedeutet Teilen Zustimmung?

In einem Berufungsverfahren vor dem Oberlandesgericht Dresden ging es um einen Facebook-Post der Identitären Bewegung. Die Seenotrettungsorganisation „Mission Lifeline“ wurde darin als „Schlepper NGO“ bezeichnet. Über die Aktionen dieser „Schlepper“ wollte die Identitäre Bewegung angeblich aufklären. Dieser Artikel wiederum wurde vom Pegida-Bündnis und dessen Vize-Chef Siegfried Däbritz geteilt – mit der Anmerkung „wichtige und richtige Aktion“.

Meinungsäußerung contra Persönlichkeitsrecht

In der ersten Instanz hatte das Landgericht Dresden die Formulierung als Schmähkritik gewertet: Unter Schlepperbanden verstehe man Gruppen, die Menschen gegen Bezahlung eine illegale Einreise in die EU ermöglichten und dabei deren Leben aufs Spiel setzten. Ziel des Berichts sei keine sachliche Auseinandersetzung, sondern die Diffamierung der Organisation, so das Landgericht. Den Pegida-Vertretern wurde deshalb untersagt, den Inhalt weiter zu verbreiten. Die aber gingen in Berufung. Ihre Begründung zielte einerseits auf das Recht der freien Meinungsäußerung. Darüber hinaus argumentierte man aber auch, das bloße Teilen eines Beitrags sei nicht mit einer eigenen Aussage gleichzusetzen.

Die persönliche Wertung macht den Unterschied

Das bloße Teilen nicht, meinte auch das Oberlandesgericht. Der positive Kommentar dagegen schon: Durch den Zusatz „wichtige und richtige Aktion“ habe sich Pegida die Inhalte des geteilten Posts zu eigen gemacht. Trotzdem hob das OLG das Urteil der Vorinstanz auf: Persönlichkeitsrecht und Recht auf freie Meinungsäußerung seien nicht in ausreichendem Maß gegeneinander abgewägt worden. Denn in der Bezeichnung „Schlepper“ konnte das Oberlandesgericht keine unzulässige Schmähung erkennen. Die liege nur vor, wenn eine persönliche Kränkung im Vordergrund stehe, nicht aber bei jeder überspitzten, ausfälligen oder geschmacklosen Äußerung. Deshalb sei im vorliegenden Fall dem Recht auf freie Meinungsäußerung Vorrang zu geben.

Fazit:

Das Weitergeben von Memes, Artikeln und Bildern macht den Reiz der sozialen Medien aus. Auch Diffamierungen oder andere strafrechtliche Inhalte können dadurch viral gehen. Wer kommentarlos teilt, kann sich vor Gericht noch darauf berufen, lediglich auf ein Thema aufmerksam machen zu wollen. Anders bei eindeutig formulierter Zustimmung: Damit macht sich ein Nutzer die Aussagen des geteilten Posts zu eigen und muss gegebenenfalls sogar dafür haften.