Gesehen: Adventskalender für Fotografen

Auch ich entdecke bei der Arbeit ganz interessante Sachen. So hier: Adventskalender für Fotografen. Witzige Sache, die mich vielleicht auch interessieren würde. Daher hier eine kurze Information an alle Artlight Studios Kunden.

 

Der Franzis-Verlag hat einen passenden Geschenk-Tipp für Sie, den Sie mit etwas Glück auch gleich gewinnen können. Mit dem Franzis Adventskalender für Fotografen 2018 warten 24 Türchen Tag für Tag darauf geöffnet zu werden. Unter anderem sind kleine Gadgets für die Fototasche, Fotohandbücher, E-Books und Anleitungen für kreative Fotoprojekte erhalten.

Gewinnen Sie einen Franzis Adventskalender für Fotografen

Machen Sie gleich mit und gewinnen Sie mit etwas Glück einen von insgesamt zehn Franzis Adventskalender für Fotografen. Um am Gewinnspiel teilzunehmen, bedarf es einfach einer E-Mail an Digitalphoto. Nähere Einzelheiten finden Sie hier.

Die Gewinnspiel-AGBs finden Sie hier

 

Wir wünschen Ihnen viel Glück!


Artlight Studios Credits

Krypto-Währung "ARTLIGHT CREDITS" und deren Erläuterung

Krypto-Währung “ARTLIGHT CREDITS” und deren Erläuterung

Artlight-Credits

Artlight-Credits ist eine Kryptowährung.

Nur: es geht viel einfacher! Der Credit-Kurs richtet sich nicht nach anderen Währungen – Angebot und Nachfrage -, so dass er keinen Schwankungen unterliegt. Sie erhalten Studionutzungsrecht (Miete) im Wert von 300 Euro für 240 Euro.

Dadurch sind die verschiedensten Nutzungen beider Artlight-Studios möglich.

Ein Rechenbeispiel:

  • 6 Stunden Studio II und 5 Stunden Studio I

oder

  • 7 Stunden Studio I, 3 Stunden Studio II plus 2 Visastunden

oder

  • 4 Stunden Studio I, 7 Stunden Studios II plus 1 Visastunde

oder

  • 8 Stunden Studio II, 3 Stunden Studio I plus 1 Visastunde

 

Damit können die unterschiedlichen Studio-Präferenzen der Fotografen berücksichtigt werden. Die Berechnung ist relativ einfach und ergibt annähernd Mietdauern im Wert von 300 Euro. Die letzte kleine Differenz wird anderweitig ausgeglichen. Hierfür gibt es bei den Artlight Studios viele Möglichkeiten.

Gültigkeit: 9 Monate nach Kaufdatum

 

Und noch ein Anreiz:

Der erste Artlight-Credits-Käufer erhält als Dankeschön zusätzliche 5% Rabatt. Den Wert von 300 Artlight-Credits erhalten Sie zum Preis von 225 Euro.

Für den zweiten Käufer bleibt ein Dankeschön-Rabatt von 3%, somit 300 Artlight-Credits zum Preis von 231 Euro.

Der vierte Käufer -ja, richtig gelesen- erhält von uns einen 7%-Dankeschön-Rabatt. Das entspricht einen Wert von 300 Artlight-Credits von 219 Euro.

Die Credits gelten nur für den im Gutschein genannten Fotografen und können nicht übertragen werden. Eine Verrechnung mit anderen Vergünstigungen oder Rabatten ist nicht möglich, ebensowenig eine Barauszahlung.


Aktuelle Fotografenliste (Stand: 30.10.2018)

Hier die neue Liste der Fotografen, die am Fotografentreffen in den Artlight Studios teilgenommen haben.

Download-Link


Anlage deines persönlichen Profils auf der internen Fotografenseite

Das Extranet Fotografentreffen intern auf der Artlight Studios Webseite soll wachsen. Wir haben uns überlegt, über jeden Fotografen ein kurzes Userprofil zu erstellen.

 

Die Rubrik enthält freiwillige Daten über die Person. Aus Datenschutz-Gründen stimmt ihr der internen Veröffentlichung (also nur Personen, die das Passwort kennen) zu. Wenn du einverstanden bist, schicke uns doch bitte eine kurze E-Mail an Andreas mit folgenden Daten:

  • Name,
  • Alias,
  • kurzer Einleitungstext,
  • Telefonnummen (Mobil+Festnetz),
  • E-Mail-Adresse,
  • Internetseite,
  • Social Media Links (z.B.: Facebook-, Instagram-, Twitter- oder Fotocommunity-Account)
  • WhatsApp Telefonnummer,
  • Kurzübersicht über eure Fotografie-Stile,
  • Hobby (außer Fotografie),
  • Beispielbilder,
  • persönliches Bild.

Ein Musterprofil ist auch angelegt: http://artlight-studios.eu/profil-aRu

Alle Angaben sind natürlich freiwillig.

 

 

 


Protokoll des Fotografentreffens vom 24.10.2018

Wie gewohnt ein paar Zeilen in Sachen des Fotografentreffens Oktober 2018.

Aber zunächst wollen wir zwei neue Gesichter in unserer Runde begrüßen: Stephan Carduc und Volker Röhrich, die sich kurz in der Runde vorgestellt, ihre fotografischen Genres erläutert und auch die zukünftigen Ambitionen aufgezeigt haben.

  • Bildpräsentationen

Einige Fotografen haben Prints aus dem Projekt LapaDu mitgebracht, die der Allgemeinheit vorgelegt worden sind. Unter der Prämisse, was kann technisch besser gemacht werden, wären wir relativ schnell fertig gewesen. Aber an diesem Abend ging es mehr um Bildschnitt, Kleinigkeiten auf die man achten sollte, Hinweise und Anregungen, Beurteilung der Bildszenerie. Da man an dieser Stelle nicht im Detail auf die verschiedenen Bilder eingehen konnte, wurde gewünscht, diese Bildpräsentationen für die Fotografentreffen-Abende weiter zu führen. Dabei steht "Lernen am eigenen Bild" im Vordergrund. Wir haben festgestellt, dass viele Anregungen alleine durch Bildformate oder -Schnitt zum Überdenken des Bildaufbaus führen.

An dieser Stelle sehr erfreulich: die Qualität bezogen auf Bildaussage und Bildinhalt - der vorgelegten Fotografien - waren enorm. Dabei ist aus der Streetfotografie ein Knallerbild von Marcus Reinicke hervorzuheben.

Aber auch aus anderen Bereichen haben wir viele interessante Bilder ansehen dürfen. U.a. zeigte Bodo diverse Low-Key Akte und Bodo-klassische (aber dennoch sehr bemerkenswerte) Arbeiten.

Abschliessend: Hut ab an alle Bildpräsentatoren

 

  • Fotografie am Abend

Die Idee, im Blogpost Table-Top Szenarien zu fotografieren, wurde positiv aufgenommen. Es wurde besprochen, für diese Aktionen separate Termine anzubieten. Shooting während der Fotografentreffen wurden als wenig geeignet angesehen, da sie Unruhe mit sich bringen und einzelne Fotografen abwesend wären. Wir werden das Konzept noch einmal überdenken und euch zu gegebener Zeit mitteilen.

Fazit:

Das Protokoll ist relativ kurz. Der Abend dafür umso kurzweiliger. Plötzlich war 22 Uhr. Das Thema "Bildpräsentationen" wollen wir weiterführen und gerne Anregungen geben. Ich hoffe, ich sage nicht zu viel: aber ein schöner, lehrreicher Abend, der viel zu schnell rum ging!

Das nächste Fotografentreffen:

findet am 21.11.2018 ab 19 Uhr statt. Um Anmeldung wird gebeten (hier kurz unter dem Blogpost als Comment/Kommentar)! Buß- und Bettag ist kein gesetzlicher Feiertag.


Fotografie am Fotografentreffen

Um das Fotografieren an den Abenden des Fotografentreffens zu fördern bieten wir an, dass in den beiden Studios jeweils ein kleines Set zu arrangiert wird. Beginnen wollen wir mit Table-Top Szenarien. Hier haben wir uns überlegt, diverse Tische einzurichten, die für eine entsprechende Fotografie geeignet sind.

November 2018

  • Bücher und Lesen

Dezember 2018

  • Flasche und Glas *)

Januar 2019

  • altes Fotoequipment

 

 

 

 

*) farbig

November 2018

  • es weihnachtet

Dezember 2018

  • Kaffee und -bohnen

Januar 2019

  • Motor und Eisen

 

Der interessierte Fotograf wird unter Anleitung zunächst in die Thematik eingeführt, Besonderheiten werden kurz besprochen und anschliessend wird fotografiert. Der Fotograf kann jederzeit auf die Unterstützung zurückgreifen. Dabei stehen Licht, Schatten und besondere Situationen im Fokus.

Im Hinblick auf vergangene Shootings wird ein Unkostenbeitrag von 5,00 Euro pro Set bzw. Studio erwartet. Damit sind die Kosten für die Beschaffung der Materialien, Studiogebühr, Abnutzung der Lampen sowie Heizung und Beleuchtung enthalten. Shootingtime: ca. 20-30 Minuten je Fotograf.

Und weiter?

Wir wollen uns steigern!

Die Idee werden wir für den Februar-Termin ausweiten. Beginnen werden wir dann mit zwei Fashion-Modellen in typischen Lichtsets. Für die Erotikfreunde unter uns werden dann im März 2019 knisternde Bodys anwesend sein. Diese Shootings werden, wie ihr sicher versteht, zu einem anderen Kostenbeitrag **) angeboten.

**) wird rechtzeitig bekannt gegeben

Bitte sage uns deine Meinung zum Thema Fotografie am Fotografentreffen. Wir sind neugierig zu erfahren, was ihr von der Idee haltet, was ihr erwartet und welche Themen euch beschäftigen.

Das Kommentarfeld wartet auf eure Anmerkungen. Sollte es Anlass zu Kritik oder Beschwerde geben, könnt ihr auch den persönlicheren Weg über das Kontaktformular wählen.


Protokoll des 19.Fotografentreffens am 26.09.2018 in den Artlight Studios

Protokoll des 19. Fotografentreffens am 26.09.2018

Es war keine Minute nach der Entscheidung von Nyon vergangen, da hatte DFL-Präsident Reinhard Rauball bereits seine Presse-Erklärung in die Welt geschickt – mit dem bei solchen Anlässen üblichen “ein guter Tag für den deutschen Fußball”.

Uns war es aber egal an diesem Abend. Denn wir hatten unsere Themen im Visier:

Unsere Themen

  • Lapadu :

Es hat sich der Eindruck bei einigen Fotografen entwickelt, dass das Projekt irgendwie stockt. Die Gruppen um die Themen Tanz, Nacht und Street haben zwar “was gemacht”, aber irgendwie geht es nicht richtig weiter. Auch der zweite Anlauf der Nachtgruppe (wohl nur bestehend aus Dennis und Lutz, der aus bekanntem Grund gestern nicht anwesend sein konnte) verlief einigermaßen zufriedenstellend. Aber so richtig scheint doch die Luft raus zu sein.

Gerhard hat angeregt, dass wir die Ergebnisse einfach mal “auf den Tisch legen” und dabei eine erste Vorauswahl besprechen. Dabei entstehende Kritik soll konstruktiv verstanden werden. Ziel: besser werden.

Zu beachten: es soll auch die Möglichkeit der Fotografen gegeben sein, Schneebilder vom Lapadu zu machen.

  • Photokina in Köln (26.-29.09.)

Rilana berichtete von einem ersten anstrengenden Tag in Köln.

  • Proposal von Marcus P. zu mehr Aktivität in der Fotogruppe

Leider musste auch Marcus P. am Abend absagen und das Gespräch kam nicht wirklich zu Stande.

  • Fotografentreffen intern

Hier soll Andreas die Protokolle “in die interne und passwortgeschützte Abteilung der Homepage unterbringen.

  • Hausmesse Calumet

Dieses Jahr veranstaltet Calumet eine Hausmesse. Diese findet für die Düsseldorfer Niederlassung am 05.10.201 statt.

  • #Tonträger

Foto-Ausstellung vom 28.09. bis 03.10.2018 mit Vernissage am 28.09.2018 im KIT-Cafe, Mannesmannufer 1b, 40213 Düsseldorf. Düsseldorfer Musiker erzählen ihre Geschichte in Bildern von Thomas Stelzmann und Michael Wenzel. Sehenswert!

  • Gerhard’s Kunst

hat uns ganz schön beeindruckt! Gerhard hat einige Bilder gezeigt. Sprachlosigkeit! Die bunte Badekappe eines handbemalten Boddypaint-Models hat uns sprachlos gemacht.

  • Anregung

Zeigt doch auch mal eure Arbeiten. Unter diesem Thema hat Gerhard angeregt, beim Fotografentreffen Bilder zu besprechen und daraus konstruktiv “zu lernen”. Wie ich finde ein guter Vorschlag.

  • Fotoaktivität (Themenfotografien)

Marcus hat einen Themenfotografie-Vorschlag unterbreitet, um das abendliche Treffen zu bereichern.

Der nächste Fotograffentreff findet am 24.10.2018, ab 19 Uhr, in den Artlight Studios Leichlingen statt. Es wird um Anmeldung gebeten. Die Information kommt aber noch separat und dann wird es wieder einen An-/Abmelde-Button geben.


Körperkult und DS-GVO

Tattoo-Bilder auf dem Model -Rechtsproblem

Tattoo-Bilder auf dem Model -Rechtsproblem

Die Problematik mit dem Tattoo.

Was sagt Wikipedia im Allgemeinen dazu?

Eine Tätowierung (auch Tatuierung; wissenschaftlich auch Tatauierung, umgangssprachlich (engl.) Tattoo [tə'tu:]) ist ein Motiv, das mit Tinte, Pigment oder anderen Farbmitteln in die Haut eingebracht wird oder die Einbringung des Motivs. Dazu wird die Tätowierfarbe in der Regel von einem Tätowierer (heute meist mit Hilfe einer Tätowiermaschine) durch eine oder mehrere Nadeln (je nach gewünschtem Effekt) in die zweite Hautschicht gestochen und dabei ein Bild, Zeichen, Muster oder Text gezeichnet. Heute stellt die Tätowierung beim Menschen eine Form der Körpermodifikation dar, bei Tieren eine Kennzeichnung (Tierkennzeichnung) zur Identifikation.

Fast jeder Mensch hat eine Tätowierung. Der Körperkult mittels Tätowierung ist sehr weit verbreitet. Ich verkneife mir das Wort Arschgeweih oder andere Koseworte in diesem Zusammenhang. Aber genau da fängt das Problem an. Während Tätowierungen im rechtlichen Sinne eine Körperverletzung darstellt, gibt es aber auch für uns Fotografen einen kleinen Haken. Das sog. Urheberrecht des Tattoo-Designers. In Zusammenhang mit der neuen Datenschutzverordnung DS-GVO und der Problematik Datenschutz ist auch im Sinne des Designrechts der Tätowierer im Spiel. Obwohl der Kunde und unser Model für die Erstellung des Tattoo bezahlt hat, spielt uns die rechtliche neue Gesetzgebung negativ in die Karten. Der Tätodesigner hat nämlich auch ein Verwertungs- und Verbreitungsrecht.

Hat der Gesetzgeber hier geschlafen?

Ja. Keine Frage. Dies hätte der deutsche Gesetzgeber u.a. regeln müssen. Beispielsweise, indem er geregelt hätte, dass die bewährten § 22 KUG – § 24 (Urheberrecht an Werken der bildenden Künste und der Photographie) Vorrang vor der DSGVO haben. Der deutsche Gesetzgeber hat dies aber schlicht nicht getan und ist völlig untätig geblieben. Nur in den Bundesländern gab es Initiativen, die uneingeschränkte Geltung der DSGVO auszuschließen, auch hier aber nur bezogen auf die klassischen Medien. Auch ein Gesetzesentwurf zur Änderung des KUG enthält lediglich Ausnahmen für Presse, Rundfunk und damit die klassischen Medien.

Ein einfacher Satz hätte genügt:

„Die DSGVO sowie weitere Datenschutzgesetze finden in dem Umfang, wie sie gegen Presse- oder Meinungsfreiheit streiten, keine Anwendung.“

Ha: "... ich arbeite mit Modellen aus dem Ausland!"

Während der deutsche Gesetzgeber also offenbar absichtlich untätig bleibt und es damit den Betroffenen überlässt, das Verhältnis zwischen dem Recht an personenbezogenen Daten und dem Recht auf freie Meinungsäußerung in kostspieligen und langwierigen Prozessen durch diverse Instanzen zu klären, haben Gesetzgeber in anderen Mitgliedstaaten der EU das Problem gesehen und durch einen Federstrich erledigt, wie z.B. in Schweden. Es gilt: deutsches Recht! Also seit im Moment bitte vorsichtig und klärt den Sachverhalt.

 

Einige Tipps für euch:

  • In die Kamera lächeln ist keine Einwilligung!
  • Ist mindestens eine lebende Person auf dem Foto erkennbar, wird eine Einwilligung oder Ausnahme des Art. 6 DSGVO benötigt! 

Ausnahmen:

  • Aufnahmen sind für Erfüllung oder Anbahnung eines Vertragsverhältnisses mit den Abgebildeten erforderlich
    oder
  • Aufnahmen sind zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung erforderlich
    oder
  • Aufnahmen sind erforderlich, um lebenswichtige Interessen zu schützen
    oder
  • Aufnahmen sind für die Wahrung einer Aufgabe erforderlich, die im öffentlichen Interesse liegt oder in Ausübung öffentlicher Gewalt erfolgt
    oder
  • Aufnahmen sind zur Wahrung berechtigter Interessen erforderlich, sofern nicht die Interessen oder Grundrechte und Grundfreiheiten der Abgebildeten überwiegen, insbesondere, wenn es sich um ein Kind handelt.
  • Alle Abgebildeten müssen BEI ANFERTIGUNG der Aufnahmen vollumfassend über die mit den Fotos beabsichtigten Nutzungen aufgeklärt werden! Na dann: Hochzeitsfotografen....viel Spaß!
  • Deshalb: lasst eure Model Releases überarbeiten! Die alten werden der DSGVO nicht mehr gerecht!
  • Alle Einwilligungen und Aufklärungen schriftlich dauerhaft dokumentieren! In diesem Zusammenhang: Datenspeicher sind billig geworden.
  • Bei Widerruf einer Einwilligung muss das betroffene Bildmaterial unverzüglich gelöscht und diese Löschung beweissicher dokumentiert werden! Betroffene haben umfangreiche Auskunftsrechte!
  • Abschließend bleibt zu raten, Fotos mit Personen in Zukunft soweit möglich im Rahmen einer der o. g. Ausnahmen anzufertigen, also so, dass keine Einwilligung erforderlich ist. Eine Einwilligung birgt das Risiko, dass sie jederzeit widerrufen werden kann. Liegt jedoch eine der oben genannten Ausnahmen vor, ist die Verwertbarkeit der Aufnahme nicht mehr dem möglicherweise "wankelmütigen" Willen des Abgebildeten ausgesetzt.

 

Ein letzter Tipp:

Ergänzt doch den Model-Release um

 

Das Model versichert, dass es für den Fall von Tätowierungen auf seinem Körper die vollumfassenden Verwertungs- und Verbreitungsrechte des Tattoo-Designers hat.

 

 


Adobe Lightroom Alternativ

Lightroom hat sich zum Quasi-Standard für die Bildbearbeitung entwickelt. Aber andere Programme sind kostenlos oder in bestimmten Disziplinen besser. Ein Überblick...

Lightroom hat sich zum Quasi-Standard für die Bildbearbeitung entwickelt. Aber andere Programme sind kostenlos oder in bestimmten Disziplinen besser. Ein Überblick...

... über die interessantesten Alternativen

 

 

Für den anspruchsvollen Fotografen oder Semi-Profi ist Lightroom ohne Frage ein sehr guter Begleiter, der bereits die meisten Anforderungen an einen Foto-Workflow auf dem Desktop-Rechner abdeckt. Die Software von Adobe hat zahlreiche Funktionen zur Verwaltung und Bearbeitung von Fotos, zudem kann man durch Plug-ins weitere Dienste einbinden und beispielsweise das direkte Hochladen von Bildern auf Internet-Seiten oder zu Cloud-Speicherdiensten einstellen.

Aber ist das wirklich schon das Ende der Fahnenstange?

Als einfache Kauf-Version gibt es das Programm schon seit fast drei Jahren nicht mehr. Vielmehr muss man die aktuelle Version Adobe Lightroom Classic CC abonnieren. Knapp zwölf Euro pro Monat schlagen zu Buche, inklusive Photoshop CC und 20 Gigabyte Cloud-Speicher. Lohnend ist ein solches Abo sicherlich für diejenigen, die Lightroom und Photoshop oft verwenden. Doch für den Privatmann oder -Frau, der nur ein paarmal im Jahr nach einem Urlaub oder einer Familienfeier seine Bilder bearbeiten möchte, ist es nicht so  attraktiv. Auch für manchen Profi-Fotografen gibt es Alternativen, die seiner Arbeitsweise eher zusagen dürften.

Verwaltung mit anderen Programmen

Eine Alternative zu Adobe Lightroom CC Classic ist die letzte Kauf-Version Lightroom 6. Sie ist immer noch erhältlich. Sie kostet jedoch satte 130 Euro.
Zudem bietet Adobe seit 2017 keine Updates mehr für diese Version an! Möchte man beispielsweise die RAW-Daten von einer neuen Kamera speichern, kann es passieren, dass man den Umweg über den (kostenlosen) DNG Converter von Adobe nehmen muss. Umständlich und für den Gelegenheits-Anwender eher lästig.

Wir geben an dieser Stelle einen Überblick über interessante Alternativen. Den kompletten Funktionsumfang von Lightroom CC bildet zwar keiner der Konkurrenten ab, doch dafür bieten sie oft in einzelnen Disziplinen mehr oder liefern bessere Ergebnisse. Das Gute: Alle kostenpflichtigen Programme bieten eine Testversion, die 30 Tage lang gültig ist und keinerlei Funktionseinschränkungen hat. 30 Tage klingt nicht lange. Aber für ein Überarbeiten der Urlaubsbilder ....

In alphabetischer Reihenfolge:

 

 

AcDsee

System: Windows, macOS
Preis:     70 Euro
Web:      www.acdsee.com (Testversion)

Vielen Windows-Nutzern vielleicht ein Begriff. Der Funktionsumfang ist beachtlich. Die Bedienung ist gewöhnungsbedürftig. Aber es ist seit 1994 auf der Welt. Vielleicht daher?!

 

Aftershot Pro

System: Windows, macOS
Preis:      90 Euro
Web:       www.aftershotpro.com (Testversion)

Ein Allrounderprogramm von Corel mit einer stattlichen Anzahl von Plug-Ins. Auch wenn sich Masken nur eingeschränkt erstellen lassen, bietet es aber Ebenenarbeiten an.

 

Apple Fotos

System: macOS, iOS
Preis:     kostenlos
Web:      www.apple.com

Nur was für Apple-Nutzer. Das Programm ist der Nachfolger von iPhoto. Gute Werkzeuge sind bereits installiert. Diashow sei genannt. Die Verbindung zu iCloud ist selbstverständlich. Kostenlos bedeutet aber, das ein iMac oder iBook oder iPhone bzw. iPad Pflicht ist.

 

CaptureOne

System: Windows, macOS
Preis:     +/- 280 Euro
Web:      phaseone.com (Testversion)

Stark ist Capure One für die Studio-Fotografie. Die Korrekturfunktionen für Portrait-Aufnahmen sind ausgefeilter als bei Lightroom. Zudem ist eine Import-Funktion von LR-Katalogen gegeben.

 

Darkable

System:  Windows, macOS, Linux
Preis:       kostenlos
Web:        www.darkable.org

Eine gute Alternative mit fast gleichem Look-and-Feel. Die kostenlose Open-Source Lösung hat es verdient, einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Die meisten Bildkorrekturen können von LR übernommen werden.

 

DxO

System: Windows, macOS
Preis:     ca. 150 Euro
Web:      www.dxo.com (Testversion)

Die Bildverwaltung ist eingeschränkt. Allerdings sind hier ausgezeichnete Autokorrektur-Möglichkeiten gegeben.

 

Explosure X3

System: Windows, macOS
Preis:      200 US-Dollar
Web:      www.alienskin.com (Testversion)

Vielleicht doch nur was für den Profi oder anspruchsvollen Fotografen. Nur in Englisch zu erhalten.

 

Luminar

System: Windows, macOS
Preis:     ca. 70 Euro
Web:      www.skylum.com (Testversion)

Keine Bildverwaltung, die aber bald kommen wird. Luminar verbindet Funktionen aus Lightroom und Photoshop. Es unterstützt Pixelebenen und bietet Korrekturebenen.

 

On1 Photo RAW

System: Windows, macOS
Preis:      ca. 120 Dollar
Web:       www.on1.com (Testversion)

Empfehlenswerte "Kopie" von Lightroom. Das Programm läuft auf einer englischen Version. Doch eine sehr gute Bildverwaltung mit äußerst guten Bildkorrekturmöglichkeiten, die sich auch an anspruchsvolle Fotografen richtet.

 

Photo Director

System: Windows, macOS
Preis:     100 Euro
Web:      www.cyberlink.de (Testversion)

Irgendwie steht der Photo Director im Schatten der Konkurrenten. Die dem Hobby-Fotografen zugeschnittene Anwendung hat einiges mehr zu bieten als die gängigsten Konkurrenten.

 

Fazit:

Der Sinn aber: ausprobieren und für sich die geeignete Version finden. Alle Anbieter bieten Testversionen an. Das lässt viel Raum für Jeden, macht es aber auch schwer, seinen Favoriten zu finden. Aber wer sich gegen das Abo-Modell von Adobe ausgesprochen hat, wird bei diesen Software-Programmen der verschiedenen Anbieter fündig.

 

Wir jedenfalls wünschen viel Spaß bei den Versuchsreihen.


Einladung zum 19.Fotografentreffen am 26.09.2018 in den Artlight Studios

Was für ein Schock für seine Fangemeinde und vor allem der Angehörigen. Der DSDS-Drittplatzierte von 2003 Daniel Küblböck (33) stürzte am vergangenen Sonntag (9. September) von der AIDAluna, die auf dem Weg von Hamburg nach New York war.

Aber keine Angst: unser nächstes Fotografentreffen findet nicht auf einem Schiff sondern in den geschützten Räumen der Artlight Studios in Leichlingen statt. Anstelle des wilden Wassers fliessen Sprudel, Bier und mehr.  Kleine Snacks werden vorbereitet.

 

Unsere Themen

  • Lapadu und das weitere Vorgehen
  • Photokina in Köln (26.-29.09.)
  • Dinge in eigener Sache (kurzer Aufruf von Andreas)
  • Proposal von Marcus R. zu mehr Aktivität in der Fotogruppe

Aber auch Durst und Hunger sollen befriedigt werden. Um einen bunten Tisch und “Futter” für alle Teilnehmer zu planen, bitte ich um vorherige Anmeldung. Dazu könnt ihr hier unten kurz im Kommentarfeld antworten.