Fotografie am Fotografentreffen

Um das Fotografieren an den Abenden des Fotografentreffens zu fördern bieten wir an, dass in den beiden Studios jeweils ein kleines Set zu arrangiert wird. Beginnen wollen wir mit Table-Top Szenarien. Hier haben wir uns überlegt, diverse Tische einzurichten, die für eine entsprechende Fotografie geeignet sind.

November 2018

  • Bücher und Lesen

Dezember 2018

  • Flasche und Glas *)

Januar 2019

  • altes Fotoequipment

 

 

 

 

*) farbig

November 2018

  • es weihnachtet

Dezember 2018

  • Kaffee und -bohnen

Januar 2019

  • Motor und Eisen

 

Der interessierte Fotograf wird unter Anleitung zunächst in die Thematik eingeführt, Besonderheiten werden kurz besprochen und anschliessend wird fotografiert. Der Fotograf kann jederzeit auf die Unterstützung zurückgreifen. Dabei stehen Licht, Schatten und besondere Situationen im Fokus.

Im Hinblick auf vergangene Shootings wird ein Unkostenbeitrag von 5,00 Euro pro Set bzw. Studio erwartet. Damit sind die Kosten für die Beschaffung der Materialien, Studiogebühr, Abnutzung der Lampen sowie Heizung und Beleuchtung enthalten. Shootingtime: ca. 20-30 Minuten je Fotograf.

Und weiter?

Wir wollen uns steigern!

Die Idee werden wir für den Februar-Termin ausweiten. Beginnen werden wir dann mit zwei Fashion-Modellen in typischen Lichtsets. Für die Erotikfreunde unter uns werden dann im März 2019 knisternde Bodys anwesend sein. Diese Shootings werden, wie ihr sicher versteht, zu einem anderen Kostenbeitrag **) angeboten.

**) wird rechtzeitig bekannt gegeben

Bitte sage uns deine Meinung zum Thema Fotografie am Fotografentreffen. Wir sind neugierig zu erfahren, was ihr von der Idee haltet, was ihr erwartet und welche Themen euch beschäftigen.

Das Kommentarfeld wartet auf eure Anmerkungen. Sollte es Anlass zu Kritik oder Beschwerde geben, könnt ihr auch den persönlicheren Weg über das Kontaktformular wählen.


Protokoll des 19.Fotografentreffens am 26.09.2018 in den Artlight Studios

Protokoll des 19. Fotografentreffens am 26.09.2018

Es war keine Minute nach der Entscheidung von Nyon vergangen, da hatte DFL-Präsident Reinhard Rauball bereits seine Presse-Erklärung in die Welt geschickt – mit dem bei solchen Anlässen üblichen “ein guter Tag für den deutschen Fußball”.

Uns war es aber egal an diesem Abend. Denn wir hatten unsere Themen im Visier:

Unsere Themen

  • Lapadu :

Es hat sich der Eindruck bei einigen Fotografen entwickelt, dass das Projekt irgendwie stockt. Die Gruppen um die Themen Tanz, Nacht und Street haben zwar “was gemacht”, aber irgendwie geht es nicht richtig weiter. Auch der zweite Anlauf der Nachtgruppe (wohl nur bestehend aus Dennis und Lutz, der aus bekanntem Grund gestern nicht anwesend sein konnte) verlief einigermaßen zufriedenstellend. Aber so richtig scheint doch die Luft raus zu sein.

Gerhard hat angeregt, dass wir die Ergebnisse einfach mal “auf den Tisch legen” und dabei eine erste Vorauswahl besprechen. Dabei entstehende Kritik soll konstruktiv verstanden werden. Ziel: besser werden.

Zu beachten: es soll auch die Möglichkeit der Fotografen gegeben sein, Schneebilder vom Lapadu zu machen.

  • Photokina in Köln (26.-29.09.)

Rilana berichtete von einem ersten anstrengenden Tag in Köln.

  • Proposal von Marcus P. zu mehr Aktivität in der Fotogruppe

Leider musste auch Marcus P. am Abend absagen und das Gespräch kam nicht wirklich zu Stande.

  • Fotografentreffen intern

Hier soll Andreas die Protokolle “in die interne und passwortgeschützte Abteilung der Homepage unterbringen.

  • Hausmesse Calumet

Dieses Jahr veranstaltet Calumet eine Hausmesse. Diese findet für die Düsseldorfer Niederlassung am 05.10.201 statt.

  • #Tonträger

Foto-Ausstellung vom 28.09. bis 03.10.2018 mit Vernissage am 28.09.2018 im KIT-Cafe, Mannesmannufer 1b, 40213 Düsseldorf. Düsseldorfer Musiker erzählen ihre Geschichte in Bildern von Thomas Stelzmann und Michael Wenzel. Sehenswert!

  • Gerhard’s Kunst

hat uns ganz schön beeindruckt! Gerhard hat einige Bilder gezeigt. Sprachlosigkeit! Die bunte Badekappe eines handbemalten Boddypaint-Models hat uns sprachlos gemacht.

  • Anregung

Zeigt doch auch mal eure Arbeiten. Unter diesem Thema hat Gerhard angeregt, beim Fotografentreffen Bilder zu besprechen und daraus konstruktiv “zu lernen”. Wie ich finde ein guter Vorschlag.

  • Fotoaktivität (Themenfotografien)

Marcus hat einen Themenfotografie-Vorschlag unterbreitet, um das abendliche Treffen zu bereichern.

Der nächste Fotograffentreff findet am 24.10.2018, ab 19 Uhr, in den Artlight Studios Leichlingen statt. Es wird um Anmeldung gebeten. Die Information kommt aber noch separat und dann wird es wieder einen An-/Abmelde-Button geben.


Körperkult und DS-GVO

Tattoo-Bilder auf dem Model -Rechtsproblem

Tattoo-Bilder auf dem Model -Rechtsproblem

Die Problematik mit dem Tattoo.

Was sagt Wikipedia im Allgemeinen dazu?

Eine Tätowierung (auch Tatuierung; wissenschaftlich auch Tatauierung, umgangssprachlich (engl.) Tattoo [tə'tu:]) ist ein Motiv, das mit Tinte, Pigment oder anderen Farbmitteln in die Haut eingebracht wird oder die Einbringung des Motivs. Dazu wird die Tätowierfarbe in der Regel von einem Tätowierer (heute meist mit Hilfe einer Tätowiermaschine) durch eine oder mehrere Nadeln (je nach gewünschtem Effekt) in die zweite Hautschicht gestochen und dabei ein Bild, Zeichen, Muster oder Text gezeichnet. Heute stellt die Tätowierung beim Menschen eine Form der Körpermodifikation dar, bei Tieren eine Kennzeichnung (Tierkennzeichnung) zur Identifikation.

Fast jeder Mensch hat eine Tätowierung. Der Körperkult mittels Tätowierung ist sehr weit verbreitet. Ich verkneife mir das Wort Arschgeweih oder andere Koseworte in diesem Zusammenhang. Aber genau da fängt das Problem an. Während Tätowierungen im rechtlichen Sinne eine Körperverletzung darstellt, gibt es aber auch für uns Fotografen einen kleinen Haken. Das sog. Urheberrecht des Tattoo-Designers. In Zusammenhang mit der neuen Datenschutzverordnung DS-GVO und der Problematik Datenschutz ist auch im Sinne des Designrechts der Tätowierer im Spiel. Obwohl der Kunde und unser Model für die Erstellung des Tattoo bezahlt hat, spielt uns die rechtliche neue Gesetzgebung negativ in die Karten. Der Tätodesigner hat nämlich auch ein Verwertungs- und Verbreitungsrecht.

Hat der Gesetzgeber hier geschlafen?

Ja. Keine Frage. Dies hätte der deutsche Gesetzgeber u.a. regeln müssen. Beispielsweise, indem er geregelt hätte, dass die bewährten § 22 KUG – § 24 (Urheberrecht an Werken der bildenden Künste und der Photographie) Vorrang vor der DSGVO haben. Der deutsche Gesetzgeber hat dies aber schlicht nicht getan und ist völlig untätig geblieben. Nur in den Bundesländern gab es Initiativen, die uneingeschränkte Geltung der DSGVO auszuschließen, auch hier aber nur bezogen auf die klassischen Medien. Auch ein Gesetzesentwurf zur Änderung des KUG enthält lediglich Ausnahmen für Presse, Rundfunk und damit die klassischen Medien.

Ein einfacher Satz hätte genügt:

„Die DSGVO sowie weitere Datenschutzgesetze finden in dem Umfang, wie sie gegen Presse- oder Meinungsfreiheit streiten, keine Anwendung.“

Ha: "... ich arbeite mit Modellen aus dem Ausland!"

Während der deutsche Gesetzgeber also offenbar absichtlich untätig bleibt und es damit den Betroffenen überlässt, das Verhältnis zwischen dem Recht an personenbezogenen Daten und dem Recht auf freie Meinungsäußerung in kostspieligen und langwierigen Prozessen durch diverse Instanzen zu klären, haben Gesetzgeber in anderen Mitgliedstaaten der EU das Problem gesehen und durch einen Federstrich erledigt, wie z.B. in Schweden. Es gilt: deutsches Recht! Also seit im Moment bitte vorsichtig und klärt den Sachverhalt.

 

Einige Tipps für euch:

  • In die Kamera lächeln ist keine Einwilligung!
  • Ist mindestens eine lebende Person auf dem Foto erkennbar, wird eine Einwilligung oder Ausnahme des Art. 6 DSGVO benötigt! 

Ausnahmen:

  • Aufnahmen sind für Erfüllung oder Anbahnung eines Vertragsverhältnisses mit den Abgebildeten erforderlich
    oder
  • Aufnahmen sind zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung erforderlich
    oder
  • Aufnahmen sind erforderlich, um lebenswichtige Interessen zu schützen
    oder
  • Aufnahmen sind für die Wahrung einer Aufgabe erforderlich, die im öffentlichen Interesse liegt oder in Ausübung öffentlicher Gewalt erfolgt
    oder
  • Aufnahmen sind zur Wahrung berechtigter Interessen erforderlich, sofern nicht die Interessen oder Grundrechte und Grundfreiheiten der Abgebildeten überwiegen, insbesondere, wenn es sich um ein Kind handelt.
  • Alle Abgebildeten müssen BEI ANFERTIGUNG der Aufnahmen vollumfassend über die mit den Fotos beabsichtigten Nutzungen aufgeklärt werden! Na dann: Hochzeitsfotografen....viel Spaß!
  • Deshalb: lasst eure Model Releases überarbeiten! Die alten werden der DSGVO nicht mehr gerecht!
  • Alle Einwilligungen und Aufklärungen schriftlich dauerhaft dokumentieren! In diesem Zusammenhang: Datenspeicher sind billig geworden.
  • Bei Widerruf einer Einwilligung muss das betroffene Bildmaterial unverzüglich gelöscht und diese Löschung beweissicher dokumentiert werden! Betroffene haben umfangreiche Auskunftsrechte!
  • Abschließend bleibt zu raten, Fotos mit Personen in Zukunft soweit möglich im Rahmen einer der o. g. Ausnahmen anzufertigen, also so, dass keine Einwilligung erforderlich ist. Eine Einwilligung birgt das Risiko, dass sie jederzeit widerrufen werden kann. Liegt jedoch eine der oben genannten Ausnahmen vor, ist die Verwertbarkeit der Aufnahme nicht mehr dem möglicherweise "wankelmütigen" Willen des Abgebildeten ausgesetzt.

 

Ein letzter Tipp:

Ergänzt doch den Model-Release um

 

Das Model versichert, dass es für den Fall von Tätowierungen auf seinem Körper die vollumfassenden Verwertungs- und Verbreitungsrechte des Tattoo-Designers hat.

 

 


Adobe Lightroom Alternativ

Lightroom hat sich zum Quasi-Standard für die Bildbearbeitung entwickelt. Aber andere Programme sind kostenlos oder in bestimmten Disziplinen besser. Ein Überblick...

Lightroom hat sich zum Quasi-Standard für die Bildbearbeitung entwickelt. Aber andere Programme sind kostenlos oder in bestimmten Disziplinen besser. Ein Überblick...

... über die interessantesten Alternativen

 

 

Für den anspruchsvollen Fotografen oder Semi-Profi ist Lightroom ohne Frage ein sehr guter Begleiter, der bereits die meisten Anforderungen an einen Foto-Workflow auf dem Desktop-Rechner abdeckt. Die Software von Adobe hat zahlreiche Funktionen zur Verwaltung und Bearbeitung von Fotos, zudem kann man durch Plug-ins weitere Dienste einbinden und beispielsweise das direkte Hochladen von Bildern auf Internet-Seiten oder zu Cloud-Speicherdiensten einstellen.

Aber ist das wirklich schon das Ende der Fahnenstange?

Als einfache Kauf-Version gibt es das Programm schon seit fast drei Jahren nicht mehr. Vielmehr muss man die aktuelle Version Adobe Lightroom Classic CC abonnieren. Knapp zwölf Euro pro Monat schlagen zu Buche, inklusive Photoshop CC und 20 Gigabyte Cloud-Speicher. Lohnend ist ein solches Abo sicherlich für diejenigen, die Lightroom und Photoshop oft verwenden. Doch für den Privatmann oder -Frau, der nur ein paarmal im Jahr nach einem Urlaub oder einer Familienfeier seine Bilder bearbeiten möchte, ist es nicht so  attraktiv. Auch für manchen Profi-Fotografen gibt es Alternativen, die seiner Arbeitsweise eher zusagen dürften.

Verwaltung mit anderen Programmen

Eine Alternative zu Adobe Lightroom CC Classic ist die letzte Kauf-Version Lightroom 6. Sie ist immer noch erhältlich. Sie kostet jedoch satte 130 Euro.
Zudem bietet Adobe seit 2017 keine Updates mehr für diese Version an! Möchte man beispielsweise die RAW-Daten von einer neuen Kamera speichern, kann es passieren, dass man den Umweg über den (kostenlosen) DNG Converter von Adobe nehmen muss. Umständlich und für den Gelegenheits-Anwender eher lästig.

Wir geben an dieser Stelle einen Überblick über interessante Alternativen. Den kompletten Funktionsumfang von Lightroom CC bildet zwar keiner der Konkurrenten ab, doch dafür bieten sie oft in einzelnen Disziplinen mehr oder liefern bessere Ergebnisse. Das Gute: Alle kostenpflichtigen Programme bieten eine Testversion, die 30 Tage lang gültig ist und keinerlei Funktionseinschränkungen hat. 30 Tage klingt nicht lange. Aber für ein Überarbeiten der Urlaubsbilder ....

In alphabetischer Reihenfolge:

 

 

AcDsee

System: Windows, macOS
Preis:     70 Euro
Web:      www.acdsee.com (Testversion)

Vielen Windows-Nutzern vielleicht ein Begriff. Der Funktionsumfang ist beachtlich. Die Bedienung ist gewöhnungsbedürftig. Aber es ist seit 1994 auf der Welt. Vielleicht daher?!

 

Aftershot Pro

System: Windows, macOS
Preis:      90 Euro
Web:       www.aftershotpro.com (Testversion)

Ein Allrounderprogramm von Corel mit einer stattlichen Anzahl von Plug-Ins. Auch wenn sich Masken nur eingeschränkt erstellen lassen, bietet es aber Ebenenarbeiten an.

 

Apple Fotos

System: macOS, iOS
Preis:     kostenlos
Web:      www.apple.com

Nur was für Apple-Nutzer. Das Programm ist der Nachfolger von iPhoto. Gute Werkzeuge sind bereits installiert. Diashow sei genannt. Die Verbindung zu iCloud ist selbstverständlich. Kostenlos bedeutet aber, das ein iMac oder iBook oder iPhone bzw. iPad Pflicht ist.

 

CaptureOne

System: Windows, macOS
Preis:     +/- 280 Euro
Web:      phaseone.com (Testversion)

Stark ist Capure One für die Studio-Fotografie. Die Korrekturfunktionen für Portrait-Aufnahmen sind ausgefeilter als bei Lightroom. Zudem ist eine Import-Funktion von LR-Katalogen gegeben.

 

Darkable

System:  Windows, macOS, Linux
Preis:       kostenlos
Web:        www.darkable.org

Eine gute Alternative mit fast gleichem Look-and-Feel. Die kostenlose Open-Source Lösung hat es verdient, einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Die meisten Bildkorrekturen können von LR übernommen werden.

 

DxO

System: Windows, macOS
Preis:     ca. 150 Euro
Web:      www.dxo.com (Testversion)

Die Bildverwaltung ist eingeschränkt. Allerdings sind hier ausgezeichnete Autokorrektur-Möglichkeiten gegeben.

 

Explosure X3

System: Windows, macOS
Preis:      200 US-Dollar
Web:      www.alienskin.com (Testversion)

Vielleicht doch nur was für den Profi oder anspruchsvollen Fotografen. Nur in Englisch zu erhalten.

 

Luminar

System: Windows, macOS
Preis:     ca. 70 Euro
Web:      www.skylum.com (Testversion)

Keine Bildverwaltung, die aber bald kommen wird. Luminar verbindet Funktionen aus Lightroom und Photoshop. Es unterstützt Pixelebenen und bietet Korrekturebenen.

 

On1 Photo RAW

System: Windows, macOS
Preis:      ca. 120 Dollar
Web:       www.on1.com (Testversion)

Empfehlenswerte "Kopie" von Lightroom. Das Programm läuft auf einer englischen Version. Doch eine sehr gute Bildverwaltung mit äußerst guten Bildkorrekturmöglichkeiten, die sich auch an anspruchsvolle Fotografen richtet.

 

Photo Director

System: Windows, macOS
Preis:     100 Euro
Web:      www.cyberlink.de (Testversion)

Irgendwie steht der Photo Director im Schatten der Konkurrenten. Die dem Hobby-Fotografen zugeschnittene Anwendung hat einiges mehr zu bieten als die gängigsten Konkurrenten.

 

Fazit:

Der Sinn aber: ausprobieren und für sich die geeignete Version finden. Alle Anbieter bieten Testversionen an. Das lässt viel Raum für Jeden, macht es aber auch schwer, seinen Favoriten zu finden. Aber wer sich gegen das Abo-Modell von Adobe ausgesprochen hat, wird bei diesen Software-Programmen der verschiedenen Anbieter fündig.

 

Wir jedenfalls wünschen viel Spaß bei den Versuchsreihen.


Einladung zum 19.Fotografentreffen am 26.09.2018 in den Artlight Studios

Was für ein Schock für seine Fangemeinde und vor allem der Angehörigen. Der DSDS-Drittplatzierte von 2003 Daniel Küblböck (33) stürzte am vergangenen Sonntag (9. September) von der AIDAluna, die auf dem Weg von Hamburg nach New York war.

Aber keine Angst: unser nächstes Fotografentreffen findet nicht auf einem Schiff sondern in den geschützten Räumen der Artlight Studios in Leichlingen statt. Anstelle des wilden Wassers fliessen Sprudel, Bier und mehr.  Kleine Snacks werden vorbereitet.

 

Unsere Themen

  • Lapadu und das weitere Vorgehen
  • Photokina in Köln (26.-29.09.)
  • Dinge in eigener Sache (kurzer Aufruf von Andreas)
  • Proposal von Marcus R. zu mehr Aktivität in der Fotogruppe

Aber auch Durst und Hunger sollen befriedigt werden. Um einen bunten Tisch und “Futter” für alle Teilnehmer zu planen, bitte ich um vorherige Anmeldung. Dazu könnt ihr hier unten kurz im Kommentarfeld antworten.


XT3 Fuji

Fujifilm Systemkamera X-T3 ist mehr als nur die Möglichkeit zur Umsetzung der fotografischen Ideen

Fujifilm Systemkamera X-T3 ist mehr als nur die Möglichkeit zur Umsetzung der fotografischen Ideen

X-T3 heißt die konsequent verfolgte Strategie von Fujifilm in Sachen spiegellose Systemkamera. Dieses Kamerasystem wird durch die extrem leistungsfähige Sensor-Technik zum unzertrennlichen Partner für den ambitionierten Fotografen. Die XT3 ist entwickelt, um alle Bedürfnisse in der Fotografie und Videografie abzudecken. Dafür spricht die neue und einzigartige Sensortechnik, der leistungsstarke Prozessor, Sucher mit hoher Auflösung und ein absolut robustes Magnesium-Gehäuse, das auch bei den härtesten Bedingungen besteht.

 

Mehr Leistung durch X Serie

X Trans CMOS 4 Sensor und X Prozessor 4 ist die neue Ausstattung der Fuji X-T3. Dabei ist der X Trans CMOS 4 ist ein rückwärtig belichteter APS-C-Sensor. Dies mit der vierfachen Anzahl an Phasendetektionspixeln. (Vergleich zu aktuellen Modellen) Die Phasendetektionspixel sind zudem über die komplette Oberfläche des Sensors verteilt. Der neue Sensor bietet (trotz einer Auflösung von 26,1 Megapixeln) ein exzellentes Signal-Rausch-Verhältnis und eine niedrigste Empfindlichkeit von ISO160.

Sucher zur Erleichterung des Verfolgens von bewegten Motiven

Der elektronische Sucher der FUJIFILM X-T3 mit einer Auflösung von fast 3,7 map (Millionen Bild­punkten) und einer 0,75-fachen Vergrößerung bietet eine führende Leistung im Segment der spiegellosen Systemkameras. Aufgrund der ultrakurzen Reaktions­zeit von nur 0,005 Sekunden und einer schnellen Bildwiederholrate von 100 Bildern pro Sekunde werden Bewegungen im Sucherbild außergewöhnlich flüssig wiedergegeben.

Design wie gehabt (klassisch)

Die FUJI XT3 übernimmt die beliebten Designmerkmale des Vorgängermodells  X-T2, wie z. B. die zentrale Position des Suchers, die Positionierung der Einstellräder auf der Oberseite für eine zusätzliche Stabilität und das hervorragende Griff-Design für mehr Komfort.

Die wesentlichen Merkmale der FUJIFILM X-T3: 

  • 26,1 Megapixel APS-C X-Trans CMOS 4 Sensor und X Prozessor 4
  • Großer elektronischer Sucher mit 3,69 Millionen Pixeln
  • Klapp- und schwenkbares 7,6 cm (3 Zoll) Touchscreen-LCD mit 1,04 Millionen Pixeln
  • Spritzwasser- und staubgeschützt
  • Kälteresistent bis minus 10 Grad
  • Professionelle Videoaufnahme in 4K
  • Dual-Speicherkartenslot
  • ISO-Empfindlichkeit bis 51.200
  • Wi-Fi-Funktion
  • Filmsimulationsmodi (inkl. ETERNA)
  • Intervallaufnahme
  • Kreative Filtereffekte

Die silberne Farb-Variante der X-T3 ist Standard im Sortiment und hat einen eher klassischen Farbton im Vergleich zur Graphit-Silber-Variante, einer limitierten Auflage früherer Modelle.

 
FUJIFILM X-T3


UVP: 1.499,- Euro (Gehäuse)
Verfügbar: ab 20. September 2018(*1)
Farben: Schwarz und Silber

(*1) Damit wesentlich vor der Photokina 2018, die in der Zeit vom 26.-29.09.2018 statt findet und somit bereits bestaunt und ausprobiert werden kann.


Novoflex TrioPod Stativbasis als klassisches Dreibeinstativ und viel mehr

Im Grunde geht der Hersteller Novoflex mit der Produktserie TrioPod einen komplett neuen Weg in Sachen Fotostative.

Dabei besticht nicht nur durch seine verblüffend einfache Handhabung, sondern viel mehr durch eine einmalige Flexibilität in der modularen Auswahl in verschiedenen Stativ-Basisvarianten. Es stehen im Moment wahlweise Stativ-Beine aus Aluminium, Carbon oder mit Wanderstockbeinen sowie Minibeinen oder in Kombination zur Verfügung, die sich jederzeit und aufnahmebezogen austauschen lassen. So wird aus dem klassischen Dreibeinstativ ein Mini- oder Tischstativ, ein Einbein- oder Anlehnstativ, Klemm- oder Saugstativ.

Die PrioPod  Stativbasis:

Novoflex Basismodul

 

Das TriPod-Stativ besteht in der eigentlichen Basis aus einem Stativgelenk. Die Standardbasis TrioPod ist die vielseitigste Stativbasis mit wahlweise 1/4" oder 3/8"-Gewindeanschluß. Die Basis TrioBalance besitzt eine integrierte Nivelliereinrichtung und ermöglicht somit ein schnelles Ausrichten von Teleschwenkern und Panoramasystemen. Die 3. Basis TrioBalance=Q 6/8 besitzt zusätzlich eine Panoramadrehbasis mit Schrittwinkelrastungen und Q-Schwalbenschwanzaufnahme.

Die TrioPod Beine:

Die verschiedenen Stativbeinvarianten erledigen den Rest. und lassen sich an die verschiedensten Aufgaben anpassen. Es wurde in der Vielzahl der Möglichkeiten an alles gedacht. Und dann: mit den Carbonverlängerungsstangen lassen sich alle Beinausführungen beliebig erweitern. Egal ob Sie bodennah arbeiten müssen oder ein Tischstativ brauchen. Das passende Beinmodul ist verfügbar.  Stabiles Carbon oder hochfestes Aluminium, Wanderstockbeine oder Minibeine. Egal! Die Flexibilität bietet Einsatzmöglichkeiten ohne Ende.

Wenn gar nichts mehr hilft, nehmen Sie die verschiedenen flexiblen Schwanenhals Beinmodule und saugen das System fest. Oder Sie klemmen es fest. Diese flexiblen Arme gestatten sogar die Montage von Blitzgeräten.

Kugelneiger:

Der Kugelkopf MagicBall besitzt einen weltweit einzigartigen Verstellbereich von bis zu 120°. Dabei bietet ein griffiger Führungs- und Festellgriff eine punktgenaue Fixierung der Kamera oder des großen Objektivs.

Egal, ob als begeisterter Hobby-Fotograf oder professioneller Anwender, das TrioPod-System hat für jeden Anspruch eine passende Antwort mit dem TrioPod-Stativsystem. Weitere Möglichkeiten bieten die Schnellkupplungen als sichere Verbindung von Aufnahmegerät und Stativ.

Lassen Sie sich inspirieren von den vielseitigen Befestigungslösungen durch Novoflex insprieren und finden Sie Ihr Stativ. https://www.novoflex.de/de/

TrioPod-System


Protokoll des Fotografentreffens am 22.08.2018 in den Artlight Studios

Liebe Freunde der Fotografie,

am vergangenen Mittwoch haben wir mal wieder ein Fotografentreffen abgehalten.

Auch ohne große Agenda hattet ihr Gelegenheit, mit Sabrina zu shooten. Ich hoffe, ihr habt ein paar gute Bilder mit ihr gemacht.

In der allgemeinen Situation wurde noch einmal angesprochen:

. Photokina in der Zeit vom 26.-29. September 2018

Marcus R. hatte gefragt, ob ggfls. eine Rudelbildung (gemeinsame Begehung der Messe) angedacht sei?! Für weitere Details steht euch Marcus Reinicke gerne zur Verfügung.

 

. Nachtfotografie für das Lapadu-Projekt

auch hier hat Marcus R. nochmal darauf aufmerksam gemacht, dass sich die Gruppe am 24.08. um 20 Uhr, am Eingangshäuschen des Haupteingangs, trifft. Jeder weitere Teilnehmer ist herzlich willkommen.

. Projekt: Lapadu

Marcus P. ist aufgefallen, dass viele Fotografen den Durchgang eines besonders attraktiven  Bunkers genutzt haben. Auch wenn die Bildqualität der jeweiligen Bilder gut sind, ist das ist nicht so ganz optimal. Die Ausstellung ist unter dem Namen Lapadu geplant, nicht Bunker im Lapadu. Daher war die allgemeine Frage, wie wir das ggfls. verhindern, eindämmen könnten. Ein gutes Gesprächsthema für das nächste Treffen.

In eigener Sache

Das Beschaffen und Bewirten nehmen, nach wie vor, einige Personen nicht so genau. Daher möchte ich noch einmal darauf aufmerksam machen, dass die Speisen plus des ersten Getränkes (Bier, Bionade) für den Teilnehmer 5,00 Euro ausmacht. Ab dem zweiten Getränk machen wir „selbständig“ auf den bereitliegenden Bierdeckeln einen „Strich“, der dann bedeutet, dass 1,00 weiterer Euro in den Klingelbeutel zu entrichten ist (rettet die Wale).

Bei der Gelegenheit

Ralf hat das Model Sabrina zwar freundlicher Weise mitgebracht. Obwohl es ausdrücklich bei der abendlichen Einladung darauf hingewiesen worden war, dass ein kleiner Obolus zu entrichten sei, ist auch dies nicht erfolgt. Dabei hat Henrik auf seinen Anteil an Studiomiete großzügiger Weise verzichtet! Ralfs Frau hat eine Stunde lang mit der Visagistik verbracht und Verbrauchsmaterial eingesetzt!

Aber: mit ganz wenigen Ausnahmen habe ich die Anteilnahme an den Auslagen (koordiniertes Modelsharing) von euch vermisst. Im Gegenteil: Ralf hat Sabrina einen Fünfziger zugesteckt. Ralf wurde also für diese Koordination auch noch bestraft. Ich finde, dass darf unter erwachsenen und erfahrenen Personen und Fotografen nicht passieren!

Ich möchte gerne hin und wieder an euch das Angebot der Vorstellung „neuer Gesichter“ und Modelle anbieten. Aber unter diesem Verhalten kann und will ich das leider nicht mehr.

Bei der nächsten - und vorerst letzten - Aktion werde ich das Treiben genau beobachten und daraus entsprechende Konsequenzen ziehen!

Apropos: Model-Sharing. Bodo hat ein sehr liebes und nettes Sharing im Oktober vor. Helena wird aus München anreisen und für Shootings mit euch zur Verfügung stehen. Koordination und Terminvergabe erfolgt durch Bodo. Ich bitte euch, direkt mit Bodo in Kontakt zu treten, der aber auch noch zwei bis drei Sätze dazu schreiben wird.

Last but no least

Wen es interessiert: die Artlight-Webseite hat eine Erweiterung bekommen. Passwort-geschützt gibt es im Bereich des Mietstudios jetzt einen neuen Menupunkt. Vielleicht erleichtert diese Rubrik die Kommunikation untereinander, miteinander und im Allgemeinen und Besonderen.

Das erforderliche Passwort ist unter formloser Nachfrage per Mail an andreas@artlight-studios.de zu bekommen. Was Technisches in diesem Zusammenhang: das Passwort ist Cookie-basiert. Das bedeutet, dass es beim nächsten Besuch mit dem gleichen Endgerät nicht noch einmal eingegeben werden muss. Dennoch rate ich zum Aufschreiben des Passwortes, weil beim Löschen der Cookies oder Wechsel auf ein anderes Gerät (Pc zu Hause, Tablet, Smartphone) der Cookie nicht greifen kann und somit nicht funktioniert.

Das nächste Fotografentreffen wird am 26.09.2018, wie immer ab 19 Uhr, in den Artlight Studios stattfinden.


Einladung zum Fotografentreffen am 22.08.2018 im Artlight Studios Leichlingen

Der Hochsommer verabschiedet sich

 

Noch ein Mal Hitze, dann war’s das wohl mit dem Hochsommer. Es wird deutlich frischer in Deutschland. Die Trockenheit und die Waldbrandgefahr bleiben jedoch.

Diese Woche ist in vielen Teilen Deutschlands eine leichte Abkühlung zu spüren. Im Laufe der Woche wird es kurzzeitig nochmal heiß, bis dann spätestens am Freitag die Temperaturen deutlich sinken. “Es sind deutlich frischere Tage zu erwarten mit einstelligen Werten”, sagte Meteorologin Claudia Salbert von der MeteoGroup. Der Hochsommer verabschiedet sich.

Kein Grund zur Panik, denn das nächste Fotografentreffen in den Artlight Studios Leichlingen steht am 22.08.2018, ab 19 Uhr, an.

Und gleich geht’s mit einem Highlight los. Wir bekommen Besuch von Ralf aus Wuppertal, einem Freund und Mitstreiter in Sachen Mietstudio. Und er kommt nicht alleine. Daher möchte ich euch empfehlen, die Kamera einzupacken, Speicherkarten zu leeren und die Batterien aufzuladen. Ralf bringt ein Model mit, dass sich gegen einen Obolus ablichten lässt. Wir sind auf viele schöne Fotos gespannt.

Ein Dauerthema: LapaDu

Die Streeter unter uns haben zugeschlagen und Bilder gemacht. Näheres dazu, auch was das Making-Of betrifft, in Kürze auf dem Blog von Andreas, alias Dschungelpinguin. Der Bericht steht schon in weiten Teilen fest, wird aber noch um das Making-of ergänzt. Zu finden unter: Dschungel{Blog}buch

Nach erfolgreicher Präsentation des Duos “Tanz und Bewegung” , vertreten durch Gerald und Cornel, könnten auch eventuell weitere Bilder des Projekts am Abend gezeigt werden.

Ausstellung und was damit zusammenhängt

Andreas könnte von vergangenen Ausstellungen seine Erfahrungen und Erlebnisse erzählen. Es geht dabei nicht nur um die endgültig fertiggestellte Galerie, sondern viel mehr um das “drumherum”. Anhand eines “Ausstellungsbuches” der Fotofreunde Heidenheim obliegt so einer endgültigen Ausstellung viel Arbeit und Abstimmung.

Anmeldung erbeten

Denn der Abend soll nicht nur mit einer Schönheit abgeschlossen werden, sondern auch mit einem kleinen “Abendmahl” beginnen. Um Abschätzen zu können, wieviel “Brot und Butter” gebraucht werden, möchte ich euch um kurze Anmeldung per u.a. Formular bitten. Amen!

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Nachricht


Datenschutz-Grundverordnung und der Model-Release, (Teil1) einer wichtigen Sichtweise für Fotografen

In dieser Reihe wollen wir einmal untersuchen, welche Auswirkungen und die neuen Regelungen des EU-weiten Datenschutzrechts auf den Model-Release oder TFP-/Pay-Vertrag haben. Dabei zeigen wir auf, worauf der Fotograf achten sollte und sich das EU-Recht auf das Fotografieren auswirken.

Bitte beachtet, dass dies keine Rechtsberatung  oder eine Rechtsdienstleistung, die die Beratung in rechtlichen Fragen für private oder juristische Personen umfasst.

Zuerst einige Grundlagen:

Seit dem 25.05.2018 ist das neue EU-Datenschutzrecht – die EU-Datenschutzgrundverordnung, kurz DSGVO – und das neue Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) wirksam. Soweit so gut. Aber es stellt sich die Frage, welche Regelungen das neue Datenschutzrecht mit sich bringt, welche Auswirkungen das auf die Fotografie & Fotobranche, hat und in welchem Verhältnis das Datenschutzrecht zum Recht am eigenen Bild, das im Kunsturhebergesetz (KUG) von 1907 geregelt ist, steht. Das KUG behandelte das Urheberrecht, aber auch das Recht am eigenen Bild. Nach Einführung des Urheberrechtsgesetzes wurden im KUG die Paragrafen aufgehoben, die das Urheberrecht geregelt haben. Jetzt wird es spannend.

 

Hohe Strafen folgen

Diese Überlegungen sind deshalb so wichtig, weil auch die Sanktionen für Rechtsverstöße erheblich ausgeweitet wurden.

In Zahlen bedeutet das: auf bis zu 20 Millionen Euro Bußgeld oder 4% des weltweiten Jahres-Gesamtumsatzes , die Datenschutz-Aufsichtsbehörden personell aufgestockt wurden, die betroffenen Personen künftig auch immaterielle Schadensersatzansprüche geltend machen können und die Sensibilität der betroffenen Personen, der Kunden, der Mitarbeiter und der Wettbewerber immer weiter steigt und somit die Entdeckungsgefahr wächst! Übrigens: das gilt in gleicher Weise auch für Fotografen, Fotostudios, Mietstudios  sowie Bildagenturen und sonstigen Unternehmen der Fotobranche.

Bei der Frage, ob das Datenschutzrecht auf Fotografien anwendbar ist und in welchem Verhältnis es zum Recht am eigenen Bild im KUG steht, wird im Hinblick auf den Sachverhalt vorrangig nur von der Abbildung einer Person ausgegangen. Daher spielt bislang das Datenschutzrecht in der fotorechtlichen Literatur so gut wie keine Rolle.

 

Personenbezogene Daten(-verarbeitung)

Bei der Definition des Begriffes „personenbezogene Daten“ (Art. 4 Ziff 1 DSGV) werden  verstanden:

 . eine sich -auf eine identifizierte oder identifizierbare natürliche Person (im Folgenden „betroffene Person“) - beziehen; als identifizierbar wird eine natürliche Person (Anmerkungen: = Mensch, in Abgrenzung zur juristischen Person = Firma) angesehen, die
. direkt oder indirekt, insbesondere mittels Zuordnung zu einer Kennung wie einem Namen, zu einer Kennnummer, zu Standortdaten, zu einer Online-Kennung oder zu einem oder mehreren besonderen Merkmalen, die Ausdruck der physischen, physiologischen, genetischen, psychischen, wirtschaftlichen, kulturellen oder sozialen Identität dieser natürlichen Person sind, identifiziert werden kann.

 

Das ist deshalb so spannend, weil Fotografien heutzutage mit Digitalkameras, aber auch allgemein mit Smartphones, aufgenommen werden. Somit werden neben dem Motiv auch Datum und Uhrzeit sowie zunehmend häufiger auch GPS-Informationen als Meta-Daten in der Bilddatei aufgezeichnet. Stichwort: EXIF-Format, die mit der Fotografie in der Bilddatei abgelegt werden.

 

Zum Endspannen verweisen wir auf unseren Teil 2 der Sichtweisen für Fotografen, der in Kürze erscheint.