Fotografie seit ihren Anfängen bis heute

Bis zum 17. Mai 2020 zeigt der Kunstpalast Düsseldorf eine Ausstellung: Fotografie seit ihren Anfängen bis heute und fächert die große Vielfalt des Mediums auf.

Möglich wird dies dank des Ankaufs von über 3.000 Fotografien aus der Bestandssammlung der Galerie Kicken im Dezember 2018.

 

Weitere Einzelheiten: 
Kunstpalast im Internet

Passfoto im dm ...

... warum nicht!

Die deutsche Drogeriekette bietet einen Service an, in dem man eine Markt-Mitarbeiterin anspricht und für knapp 7 € sechs Passbilder bekommt.

Eine gute Idee? NEIN

Warum nicht zu dm

Relativ einfach. Auch wenn der Preis lockt.

Während Artlight Studios biometrische Ausweisbilder, wie sie verlangt werden, erstellt, muss auch ein Preis gezahlt werden, der bei uns bei 15 € liegt. Abgesehen davon, dass hier auf die gesetzlichen Bestimmungen Rücksicht genommen wird, wird der Kunde im dm-Markt abgeknipst. Ganz dezent im Markt mit einigen Zuschauern und Kunden.

Keine Nachbearbeitung, wie sie im professionellen Studio wie den Artlight Studios in Leichlingen passiert. Beachtung der Ausweisbilder, gerade für das Visum findet im dm-Markt nicht statt. Die Forderung durch Innenminister Horst Seehofer macht außerdem klar, dass derartige Fotografien nicht gewünscht sind. Es bestanden sogar Anforderungen, dass die Ausweis, Passbilder o.a. im Einwohnermeldeamt erfolgen müssen.

Es werden Vorschriften missachtet, die nur ein Profi kennen kann.

Eine Fotoarbeit für öffentliche Dokumente, die 10 Jahre Gültigkeit haben, sollte man daher nicht in die Hände von Drogerie-Fachverkäufer*innen legen. Hier ist Qualität gefragt.

Der alltägliche (innere) Ärger, dass man den Ausweis mit einem verhunzten Bild zeigen muss, sollte der Vergangenheit angehören. Auch wenn es teurer ist.

 

Passbilder, Ausweisbilder und Visumbilder können sich sehen lassen, wenn sie aus unserem professionellen Studio kommen. Artlight Studios Leichlingen!

 

 


Noch knappe vier Monate bis zur photocina vom 27.05. bis 30.05.2020

Die Zeit tickt ...

Den Blick auf die Entwicklung des Fotomarktes ermöglicht die photokina-Messe in Köln.

Im 70.Jahr des Bestehens ist die Messe ein wichtiges Element, um mit Verbänden, Ausstellern, Fach- wie auch Privatbesuchern in den offenen Dialog treten. Messen sind Abbilder des Marktes und Märkte verändern sich.

Man sollte sich diese Möglichkeit nicht entgehen lassen.

Die photokina 2020, die vom 27. bis 30. Mai stattfindet, hat ihren Reiz für Besucher, Aussteller und Herstellern aus allen Herrenländern nicht verändert. Produktneuheiten zum Anfassen, Inspiration durch Vorbilder und Stars der Branche erwarten uns.

Auf der Professional Stage geben Profi-Fotografen aus aller Welt Einblicke in die Themen, die nicht nur Berufsfotografen derzeit bewegen.

„Wir werden eine photokina erleben, die nahtlos an das anknüpft, wofür die photokina seit 1950 steht: Begeisterung für Bilder und Bildtechnologien, intensive Gespräche mit Gleichgesinnten, Impulse für das eigene Handeln, neues Wissen rund um das Thema Bild für unterschiedliche Zielgruppen, Produktneuheiten zum Anfassen, Inspiration durch Vorbilder und Stars der Branche, Fotokunst“, so Christoph Werner, Geschäftsbereichsleiter bei der Koelnmesse.


Mal ganz unter uns ..... Facebook ist überall

Mal ganz unter uns ..... Facebook ist überall

Welche Apps verwenden Sie auf Ihrem Smartphone?

Wann und wie lange machen Sie das? Welche Internetseiten besuchen Sie? Auch solche, die unermüdlich Infos sammeln …. wie Facebook?

Schon gewußt:

  • In den Einstellungen bei Facebook können Sie jetzt sehen und beeinflussen, welche Infos aus Apps und Internetseiten mit Ihrem Facebook-Konto verknüpft sind.
  • Das Unternehmen nutzt die Daten zur Auswahl von Werbung, die es individuell an seine Mitglieder ausspielt.
  • Betreiber von Internetseiten und Apps sind in der Pflicht, über solche Datensendungen deutlich zu informieren.
Frauengesicht mit facebook-Logo

Aktivitäten außerhalb von Facebook

Einmal die Internetseite der Lokalzeitung geöffnet und kurz die Nachrichten überflogen – Facebook weiß es. Die App einer Fluggesellschaft installiert und Tickets gebucht – Facebook weiß es. Ein Spiel auf dem Smartphone an einem Tag mehrmals gespielt – Facebook weiß es. Woher? Viele Internetseiten und Apps senden die Infos an das soziale Netzwerk. Und das verknüpft die Infos mit den Profilen seiner Nutzer – “um dir relevante Werbung zu zeigen und interessantere Vorschläge zu machen”, erklärt Facebook.

Welche Apps und Internetseiten Infos schicken, lässt sich jetzt in den Facebook-Einstellungen prüfen. “Aktivitäten außerhalb von Facebook” heißt der Bereich, der nach dem Login zugänglich ist. Facebook zeigt hier die Apps und Internetseiten an, von denen es Infos zum jeweiligen Nutzer erhalten hat. Der Verlauf kann geleert werden – was bedeutet, dass diese Infos vom Account getrennt und nicht mehr für die Auswahl der angezeigten Werbung verwendet werden. Das erklärt das Unternehmen jedenfalls in einer Mitteilung auf Englisch.

“Verlauf leeren” verhindert keine neue Verknüpfung

Den Verlauf zu leeren heißt aber nicht, dass künftig von den entsprechenden Apps und Internetseiten gesendete Infos nicht erneut mit dem Profil verknüpft werden. Damit das passiert, müssen Sie unter “Aktivitäten außerhalb von Facebook verwalten” jeden einzelnen Eintrag anklicken (oder auf dem Smartphone/Tablet antippen) und im neuen Fenster auf “Nutzung künftiger, durch xy erfasster Aktivitäten deaktivieren” gehen.

Die Folgen dieser Einstellung erklärt Facebook ebenfalls – unter anderem:

  • Es ist nicht mehr möglich, sich mit seinen Facebook-Daten auf der Internetseite oder der App anzumelden. Das so genannte Single-Sign-On wird also für diesen speziellen Dienst deaktiviert. Aus Datenschutzsicht empfehlen wir diese Login-Methode ohnehin nicht.
  • Facebook erhält weiterhin Infos zu Ihren Aktivitäten auf den entsprechenden Internetseiten und in den Apps, will sie aber nicht mehr mit Ihrem Nutzerprofil verknüpfen.

Künftige Aktivitäten verwalten

Es gibt nicht nur die Möglichkeit, für einzelne Angebote festzulegen, ob die Aktivitäten mit Ihrem Profil verknüpft werden sollen. Sie können auch über künftige Aktivitäten verwalten festlegen, dass das Unternehmen in Zukunft gar keine Infos “von außen” mehr mit ihrem Profil in Verbindung bringt. Bevor Facebook Ihren Wunsch übernimmt, klärt es unter anderem darüber auf, dass Sie

  • sich generell nicht mehr auf anderen Internetseiten und Apps mit Ihrem Facebook-Login anmelden können,
  • von eventuell verknüpften Diensten abgemeldet werden und
  • weiterhin genauso viel Werbung auf Facebook sehen werden, wie bisher – allerdings nicht unbedingt von den Anbietern, deren Dienste Sie nutzen, sondern basierend auf Ihren Werbepräferenzen (Link führt zu Checked4you, dem Online-Jugendmagazin der Verbraucherzentrale NRW) und Aktivitäten bei Facebook selbst.

Wie bekommt Facebook die Daten?

Damit Facebook überhaupt Nutzerdaten von Apps und Internetseiten bekommt, müssen die Programmierer dieser Angebote bestimmte Dinge von Facebook in ihre Dienste übernehmen. Internetseiten können zum Beispiel Social-Plugins wie den Like-Button (siehe oben) einbauen. Sie können auch so genannte Facebook-Pixel nutzen – winzige Grafik-Dateien, die auf Facebook-Servern liegen und Infos über die Besucher der Internetseite erfassen.

Ebenfalls können Firmen ganze Listen mit E-Mail-Adressen aus ihrem Kundenbestand bei Facebook hochladen und festlegen, dass ihren Kunden auf dem sozialen Netzwerk ihre Werbung angezeigt wird. Der Service wird “Custom Audience” genannt und unter anderem bei Checked4you genauer erklärt.

Anbieter von Internetdiensten müssen transparenter werden

In Sachen Transparenz müssen viele Anbieter von Internetseiten und Apps dringend nachbessern. Das zeigt Facebooks neue Einstellungsmöglichkeit deutlich. Wir sehen die Anbieter in der Pflicht, vor dem Übermitteln von Daten an Facebook die Nutzer entsprechend zu informieren. Das ist auch die Aussage eines Urteils des Europäischen Gerichtshofs in einem Verfahren der Verbraucherzentrale NRW gegen den Einsatz des Facebook-Like-Buttons auf InternetseitenAußerdem sollten Sie nach unserer Auffassung selbst darüber entscheiden können, ob Ihre Daten überhaupt an Facebook gesendet werden – und nicht erst bei Facebook einstellen können, ob gesendete Daten in Ihrem Profil genutzt werden.


Artlight Studios jetzt auf der Bahnhofstraße 3 in 42799 Leichlingen

Unser Umzug ging leider nicht ohne Unwägbarkeiten über die Bühne.

Auch jetzt fehlen noch so einige Pinselstriche, Einbauten und Kleinigkeiten.
Aber: der Studiobetrieb kann begonnen werden. Passbilder, Bewerbungsbilder oder Familienshootings und auch viele andere Fotoarbeiten können durchgeführt werden.

Mit neuen Hintergründen und moderner Technik sind wir am Start und ermöglichen Ihnen alle Services.

Unsere neue Adresse in der Blütenstadt Leichlingen lautet:

Bahnhofstr. 3 in 42799 Leichlingen

Unsere Kommunikationswege

Telefonisch sind wir für Sie erreichbar unter:

Festnetz: (02175) 979 436 Studioraum bzw. Atelier
Mobile: (0172) 250 85 35
WhatsApp: über das Internet oder +49 172 250 85 35

Digitale Wege stehen Ihnen auch zur Verfügung:

E-Mail: info@artlight-studios.de
Kontaktformular: Kontakt

 

 

 

 


Und hier die Bilder von Dirk Handschuhmacher zum Projekt LapaDu und eine wichtige Frage!

Und hier die Bilder von Dirk Handschuhmacher zum Projekt LapaDu und eine wichtige Frage!


Fotos: Dirk Handschuhmacher

Es hat lange gedauert und dafür möchten wir uns entschuldigen. Aber jetzt (tata) die Bilder aus November 2018

Lapadu-Projekt

Frage in die Runde: wollen wir die am Mittwoch vorgestellten Bilder auf der internen Internetseite alle einmal zusammenlegen? Dann wäre es erforderlich, dass ihr uns eure Bilder bitte in Webformat (72 dpi, 1500 Pixel, 2:3 Format, max. Dateigröße: 180 kB) zur Verfügung stellt.

Eine eigens dafür eingerichtete E-Mail Adresse bitte benutzen. Diese lautet: andreas@artlight-studios.de

Alternativ könnt ihr eure Bilder auf der Dropbox ablegen und den Link in einen der Kommentare schreiben. Ich mach’s mal vor!


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Protokoll vom Fotografentreffen am 23.01.

Vorstellungsrunde und neues Mitglied
a.) Hajo stellt sich allen Fotografen vor
b.) Kontaktdaten sind bereits verteilt

Projekt: Lapadu
a.) eine Vorauswahl der Bilder soll bei nächsten Treffen am 20.02.2019 stattfinden. Jeder Fotograf bringt seine ausstellungswürdigen Bilder in Papierausdruck, Größe A3, mit und wir überlegen dann gemeinsam, welche Bilder ausgestellt werden.
b.) Andreas kontaktiert die Marketingdame vom LapaDu und stellt fest, ob im Lapadu oder angrenzenden Firmen und Organisationen Ausstellungen möglich sind
c.) alle kontaktieren z.B. die heimischen Sparkassen oder Banken bzgl. Ausstellungsmöglichkeiten

Bilder: Dirk H.
a.) Bildbesprechungen zu den Bildern von Dirk.

Model Anna Avramenko
a.) Marcus informiert, das Anna in der Zeit vom 04.-11.03. in NRW ist. Bilder anbei. Fotografen können evtl. ein Shooting mit Ihr über Marcus vereinbaren. Kontakt bitte über Marcus Paulus.

Homepage von Anna

Foto: Marcus Paulus

Foto: Marcus Paulus

Feststellung zu 50mm Festbrennweite vs. Zoom-Objektive
a.) 50 mm sind nicht immer gleich. Marcus R. bringt eine Diskussion in Rollen, Henrik wird das versuchen, nachzuvollziehen.
b.) Alles in Allem eine sehr interessante Fragestellung die die Gemüter der  Fotografen berührt.
!.) Henrik hat Testbilder mit der Canon EOS 5D geschossen. Bilder unten im Anhang.

Artlight Studios intern
a.) Im Laufe Mai/Juni wird das ASL umziehen (Leichlingen Innenstadtnähe, Parkplätze vorhanden, es wird nur noch ein Studioraum geben)
b.) Henrik gibt Geburtstagsrunde
c.) Hinweis auf die Workshops im Februar und März 2019. Der Februar-Workshop (Akt im Mehl) beschäftigt sich zusätzlich mit der Remote-APP der Kamera und bietet außergewöhnliche Perspektiven. Der März-Workshop (Dessous minimal) beschäftigt sich mit dem Minimalistischen und steht unter dem Motto: es muss nicht immer viel sein! Februar-Workshop | März-Workshop

 

 

Nächstes Treffen: 20.02.2019 ASL, Hochstraße 33

Zoomobjektiv 24-105mm

24 - 105 mm f4

Zoomobjektiv 24-70 mm

24 -70 mm f4

Festbrennweite 50 mm f4

50 mm Festbrennweite f4

Änderungen in 2019

In 2019 ... nicht nur das...

In wenigen Stunden setzt sich der Zeiger auf 1.1. zurück! Aber nicht nur, dass alles wieder auf Null gestellt wird, es gibt auch so ein paar Veränderungen, die mit dem neuen Jahr 2019 einher gehen.

 

WhatsApp zeigt Werbung

Ab Februar 2019 endet eine WhatsApp-Vereinbarung zwischen den früheren Gründern des beliebtesten Messengers und dem neuen Besitzer Facebook. Dann darf der Dienst per Werbung Geld verdienen.
Kurz bevor die Frist endet, haben sich Entscheider in Führungspositionen bei WhatsApp positiv für die Werbeanzeigen geäußert. Sie sollen User dann im Status-Bereich sehen können. Nach dem ähnlichen Schema fährt Instagram jährlich knapp drei Milliarden US-Dollar ein.
Ob WhatsApp mit der Einführung von Werbung auch die Benutzeroberfläche und die Chatansicht verändert, ist unklar. User werden die Werbung automatisch angezeigt bekommen. Vermutlich sollen Unternehmen mittels Cents pro erreichten User für eine 20-Sekündige Einblendung bezahlen.
Wie findet ihr das?

Online-Banking umstellen

Wer häufig Überweisungen mit Online-Banking tätigt, sollte sich zeitnah mit Alternativen zum iTan-Verfahren befassen. Ab 14. September 2019 verlieren Tabellen und Listen mit TAN-Nummern ihre Gültigkeit. Möglich, dass viele Banken bereits Monate vorher das TAN-Verfahren stark einschränken werden. Verbraucher müssen sich nach einer EU-Regel immer zweifach authentifizieren. Einmal mit Benutzernamen und Passwort und dann zusätzlich über SMS (mobile TAN), Smartphone (Photo-TAN), Fingerabdruck, Spracherkennung oder TAN-Generator.
Kunden sollten sich bereits Anfang des Jahres bei der Bank über Alternativen zur TAN erkundigen.
Grundsätzlich gilt: Die EU hat auch Ausnahmen geregelt. So braucht es für kleinere Überweisungen bis 30 Euro keinerlei TAN-Verfahren mehr.

Änderung beim Telefonieren und SMS innerhalb der EU

Im Frühjahr greift ein Beschluss der Europäischen Union. Dann dürfen EU-Telefonate nicht mit über 19 Cent pro Gesprächsminute berechnet werden. In Deutschland verlangen einige Anbieter bis zu 1,99 Euro für eine Gesprächsminute ins EU-Ausland.
Die ärgerlichen Wucherpreise gehören dann der Vergangenheit an. Eine SMS ins EU-Ausland darf maximal sechs Cent kosten.
Die Obergrenze könnte dazu führen, dass Mobilprovider wie Telekom, O2 oder Vodafone Flatrates ins EU-Ausland verstärkt anbieten oder ins Tarifangebot aufnehmen.

Strom und Gas werden teurer

2019 trifft es viele Haushalte besonders hart. Sowohl beim Gas als auch beim Strom droht eine massive Preiserhöhung. Laut dem Verbraucherportal Verivox kündigten 224 der 710 Grundversorger eine Anhebung von durchschnittlich 7,7 Prozent an.
Bei CHECK24 haben 265 der 700 Gasversorger eine Preiserhöhung von durchschnittlich 8,5 Prozent angekündigt. Besonders stark gehen die Preise in Schleswig-Holstein (10,1 Prozent) und Rheinland-Pfalz (9,5 Prozent) hoch.
Um hohen Preisen zu entgehen, sollten Verbraucher aus der teuren Grundversorgung zu einem Alternativ-Anbieter wechseln. Ein Vier-Personen-Haushalt mit einem Verbrauch von 20.000 Kilowatt pro Stunde spart in Schwerin beim günstigsten Alternativanbieter verglichen mit der örtlichen Grundversorgung 999 Euro im Jahr.
Als Grund geben die Unternehmen an, dass sich die Großhandels- und Einkaufspreise deutlich erhöht haben. Sie geben die steigenden Kosten nun weiter.

Neues Mieterschutzgesetz ab Anfang 2019

Seit 2015 ist die Mietpreisbremse in Kraft.
Mittlerweile zeigt sich, dass sie kaum Wirkung hat – jetzt bessert ein neues Gesetz nach. Mieten dürfen dann nicht mehr als drei Euro pro Quadratmeter Wohnfläche steigen. Für eine 30 Quadratmeter-Wohnung ist dann bei 90 Euro monatlich Schluss.
Sofern Mieter wegen Pflichtrenovierungen aus der Wohnung gedrängt werden, wird ein Bußgeld von bis zu 100.000 Euro fällig. Mieter, die durch starke Mietsteigerungen aus ihren Wohnungen vertrieben werden, sollen Anspruch auf Schadenersatz bekommen.

Neue Euro-Scheine, mehr Gehalt, Kindergeld und höhere Renten

Ab 28. Mai 2019 gibt die Europäische Zentralbank neue 100- und 200-Euro-Scheine aus. Sie sind komplett überarbeitet und mit neuen Sicherheitsmerkmalen ausgestattet.
Bei beiden Scheinen kommt ein Porträt-Fenster als neues Sicherheitsmerkmal zum Einsatz, das bereits beim neuen Zwanziger und Fünfziger zu finden ist.
Mehr Gehalt
Selbstständige zahlen ab 2019 einen deutlich geringeren Mindestbeitrag bei der Krankenversicherung. Bisher legten die gesetzlichen Krankenversicherungen einen fiktiven Durchschnittswert, um den Beitrag zu messen.
Dieser lag bei 2284 Euro. Ab 2019 halbiert sich die Summe auf 1038,33 Euro. Für Selbstständige heißt das: Sie müssen nicht mehr 340 Euro für die gesetzliche Krankenversicherung, sondern nur noch 171 Euro dafür bezahlen.
Mehr Rente
Egal ob Altersrenten, gesetzliche Unfallrenten, Erwerbsminderungs- und Hinterbliebenenrenten oder Rente der Landwirte aus der landwirtschaftlichen Rentenkasse: Die Renten in Deutschland sollen zur ersten Jahreshälfte um 3,18 Prozent im Westen und 3,91 Prozent im Osten steigen.
Bei einer monatlichen Rente von bisher 1000 Euro macht das ein Plus von 31,80 Euro im Westen und 39,10 Euro im Osten.
Mehr Kindergeld
Eltern bekommen ab 1. Juli mehr Kindergeld ausbezahlt.
Pro Kind gibt es dann 10 Euro mehr jeden Monat.
Für die ersten beiden Kinder bekommen Eltern somit 204 Euro statt 194 Euro. Für das dritte Kind 210 Euro und für jedes weitere 235 Euro.
Der Kinderfreibetrag erhöht sich bereits ab Januar 2019. Statt 4788 Euro bekommen Eltern somit 4980 Euro pro Kind. Zählt man den Betreuungsfreibetrag dazu, sind das 7620 Euro pro Kind.
Mindestunterhalt wird erhöht
Auch der Mindestunterhalt bei Trennungskindern wird erhöht. Kinder bis sieben Jahre erhalten ab dem 1. Januar 2019 354 Euro. Kinder im Alter von sieben bis zwölf Jahren erhalten 406 Euro Unterhalt und 13- bis 18-jährige Kinder stehen 476 Euro zu.


Der Artlight Studios Workshop Kalender für Q1-2019 ist da

Der Q1 Workshop-Kalender ist da!

 

Ab heute liegt das Programm vor und in den Artlight Studios als Flyer aus. Für Onliner ist die Übersicht heute schon im Web verfügbar!


Betriebsferien 22.12.-26.12.2018

Betriebsferien zwischen den Weihnachtstagen

Alle Jahre wieder! So möchte ich euch mitteilen, dass in der Zeit vom

22.12.2018 bis 26.12.2018

Betriebsferien in den Artlight Studios sind.

Im Einzelnen bedeutet das….

Foto-Dienstleistungen

Das bedeutet, dass der Geschäftsbereich Foto-Dienstleistungen (Erstellung von Portraits, Passbildern usw.) nicht stattfinden kann. Ich bitte hier um Ihr Verständnis und würde mir wünschen, dass Sie einen Termin nach dieser Urlaubszeit vereinbaren.

Mietstudio-Betrieb

Der Mietstudiobetrieb ist in dieser Zeit durchaus, aber eingeschränkt, möglich. In wie weit das den Einzelfall betrifft, können wir gerne in einem persönlichen Gespräch abstimmen. Die Artlight Studios sind nur in Absprache buchbar.

 

Fujifilm Support- und Verkaufscenter

Eine technische Beratung ist in dieser Zeit der Betriebsferien nicht möglich. Die Kollegen des Supportcenters stehen bei Bedarf gerne zu Verfügung. Zwecks Verkauf müssen wir für diese Zeiten auf unseren Verkaufsshop verweisen.